Dieser Abschnitt hebt Änderungen und Zusätze für die verschiedenen GUI-Server und Systemkonfigurations-Werkzeuges in Fedora 10 hervor.
Firstaidkit ist eine vollautomatisierte Recovery-Anwendungen, die eine Subsystemerholung für technische und nichttechnische Benutzer einfacher macht. Firstaidkit wurde entwickelt, um automatisch Probleme zu beheben, während es sich auf die Erhaltung von Benutzerdateneinheit fokusiert. Es ist im Rettungsmodus, auf einer Fedora Live-CD, erreichbar und auf den laufenden System.
Projektseite -- https://fedorahosted.org/firstaidkit/
Fedora 10 baut auf der Unterstützung für verschlüsselte Dateisystem, welche in Fedora 9 eingeführt wurde, auf und korrigiert eine Anzahl von Problemen, die mit korrupten Daten endeten.
Fedora 9 enthielt eine Vorschau der ext4-Unterstützung. Fedora 10 bringt ein komplett ext4-kompatibles e2fsprogs mit. Zusätzlich hat auch Anaconda Partitionsbildschirm eine ext4-Dateisystem-Option, welche verfügbar ist, wenn der Installer mit der Option ext4 am Boot-Prompt gestartet wurde. Fedora 10 enthält auch verzögerte Zuweisung für ext4. Wie auch immer, ext4 in Fedora 10 unterstützt keine Dateisysteme, welche grösser als 16 TB sind.
XFS ist nun ein unterstütztes Dateisystem und eine Option beim Partitionsbilschirm von Anaconda.