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Um herauszufinden, wie Fedora installieren können, lesen Sie bitte die Fedora-Installationsanleitung |
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Refer to http://docs.fedoraproject.org/install-guide/ for full instructions on installing Fedora. If you encounter a problem or have a question during installation that is not covered in these release notes, refer to http://www.fedoraproject.org/wiki/FAQ and http://www.fedoraproject.org/wiki/Bugs/Common. |
Anaconda ist der Name des Fedora-Installers. Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit Fehlern und Problemen, die bei der Installation von Fedora 10 mit Anaconda auftreten.
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Das Fedora-DVD-ISO-Abbild ist eine grosse Datei. |
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Falls Sie das Fedora DVD ISO-Abbild herunterladen möchten, beachten Sie bitte, dass nicht alle Programm zum Herunterladen mit Dateien grösser als 2 GB arbeiten können. Diese Einschränkung gilt nicht für |
Anaconda fragt Sie, ob Sie das Installationsmedium prüfen wollen, wenn gewählt wurde, beim Starten vom einen nur-Installationsmedium.
Für Fedora Live-Medien, drücken Sie während des Start-Countdown eine Taste, zum Anzeigen des Optionsmenü. Wählen Sie zum Ausführen einer Mediumsprüfung. Installationsmedien können benutzt werden zum Überprüfen von Fedora Live-Medien. Anaconda fragt Sie während der Mediumsprüfung, ob Sie weitere Medien testen wollen neben der, von der Anaconda momentan läuft. Um weitere Medien zu testen, wählen Sie zum Auswerfen des eingelegten Datenträger und ersetzen Sie ihn mit dem Medium, welches Sie an dessen Stelle testen wollen.
Führen Sie diesen Test für alle neuen Installations- oder Live-Medien durch.
Das Fedora-Projekt empfiehlt, dass Sie diesen Test ausführen vor der Meldung von installationsbezogenen Fehlern. Viele dieser Fehler beruhen auf nicht fehlerfrei gebrannten CDs oder DVDs.
In wenigen Fällen kann der Prüfprozess benutzbare Datenträger als fehlerhaft bezeichnen. Dieses Resultat tritt auf, wenn die CD-Schreibanwendung kein Padding beinhaltet beim Erzeugen von Datenträgern von ISO-Dateien.
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BitTorrent prüft die Datei-Integrität automatisch. |
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Wenn Sie BitTorrent verwenden, werden alle Dateien, die Sie herunterladen, automatisch verifiziert. Wenn der Download einer Datei abgeschlossen ist, müssen Sie sie nicht prüfen. Wenn Sie jedoch eine CD oder eine DVD gebrannt haben, sollten Sie trotzdem |
Bevor Sie Fedora installieren, können Sie weitere Test durchführen, indem Sie eine Taste drücken um ins Boot-Menü zu gelangen, dort wählen Sie dann . Diese Option startet die eigenständige Speichertest-Software Memtest86 statt Anaconda. Die Speichertests durch Memtest86 werden solange fortgesetzt, bis die Esc-Taste gedrückt wird.
Fedora 10 unterstützt grafische Installationen via FTP oder HTTP. Allerdings muss das Installer-Abbild entweder in den Arbeitsspeicher passen oder auf einem lokalen Speichermedium, wie der Installations-DVD oder dem Live-Medium, verfügbar sein. Aus diesem Grund können nur Systeme, die mehr als 192 MB RAM oder von der Installationsdisk 1 booten die grafische Installation verwenden. Systeme mit 192 MB RAM oder weniger greifen automatisch auf den textbasierten Installer zurück. Wenn Sie es vorziehen, den textbasierten Installer zu verwenden, geben Sie am boot:-Prompt ein.
NetworkManager für Netzwerke -- Anaconda benutzt nun NetworkManager für die Konfiguration der Netzwerkschnittstellen während der Installation. Der Hauptbildschirm für die Netzwerk-Konfiguration in Anaconda wurde entfernt. Benutzer werden nur nach Netzwerk-Konfigurationsdetails gefragt, wenn es nötigt ist während der Installation. Die Einstellungen, welche während der Installation benutzt wurden, werden gespeichert.
Für mehr Informationen, sehen Sie bitte unter http://www.fedoraproject.org/wiki/Anaconda/Features/NetConfigForNM nach.
Wenn Sie netinst.iso zum Starten des Installers benutzen, sucht Anaconda standardmässig über den Fedora-Spiegelserver-URL nach Installationsquellen. Diese Methodenauswahl erscheint nicht mehr länger standardmässig. Wenn Sie den Spiegelserver-URL benutzen wollen, fügen Sie entweder repo= oder <Ihre Installationsquellen>askmethod als Installer-Startparameters ein. Die askmethod-Option veranlasst den Auswahlbildschirm zu erscheinen, wie schon in früheren Versionen. Zum Hinzufügen von Start-Parametern, drücken Sie Tab während des ersten Start-Bildschirm und hängen Sie alle neuen Parameter an die bestehende Liste an. Für mehr Information, lesen Sie bitte die repo=- und stage2=-Beschreibungen unter http://fedoraproject.org/wiki/Anaconda/Options.
.iso
Wenn Sie PXE und ein .iso-Datei eingehängt über NFS als Installationsmedium verwenden wollen, fügen Sie repo=nfs:server:/path/ auf der Kommandozeile hinzu. Die install.img-Datei muss extraiert und/oder platziert werden im Verzeichnis nfs:server:/path/images/.
Die Benutzung von /dev/hdX wurde für die Architekturen i386 und x86_64 bei den IDE-Geräten zu /dev/sdX geändert in Fedora 7. Beachten Sie bitte auch die Hinweise über die Wichtigkeit der Bezeichnungen von Geräten für Aktualisierungen von Fedora 7 und früher und Partitionsbeschränkungen.
Es werden nicht alle IDE-RAID-Controller unterstützt. Falls Ihr RAID-Controller von dmraid noch nicht unterstützt wird, können Sie Festplatten durch Verwendung eines Linux Software-RAIDs zu einem RAID konfigurieren. Die RAID-Funktionen von unterstützten Controllern werden im BIOS des Computers konfiguriert.
Bei einigen Servern mit mehreren Netzwerkkarten kann es sein, dass die erste Netzwerkkarte, die das BIOS kennt, nicht eth0 heisst. Dies führt dazu, dass der Installer nicht mehr das selbe Netzwerk benutzt, das er noch bei PXE hatte. Um dieses Verhalten zu beeinflussen, ändern Sie folgendes in der pxelinux.cfg/*-Konfigurationsdatei.
IPAPPEND 2 APPEND
ksdevice=bootif
Die obigen Konfigurationsoptionen legen fest, dass der Installer die selben Netzwerkschnittstellen wie das BIOS und PXE benutzt. Sie können auch die folgenden Optionen benutzen:
ksdevice=link
Diese Option beeinflusst den Installer, so dass er das erste Netzwerk-Gerät nutzt, welches mit dem Netzwerk-Switch verbunden ist.
Detaillierte Beschreibungen der empfohlenen Vorgehensweisen für ein Upgrade von Fedora finden Sie unter http://fedoraproject.org/wiki/DistributionUpgrades.
Während ältere IDE-Geräte bis zu 63 Partitionen pro Gerät unterstützten, sind SCSI-Geräte auf 15 Partitionen pro Gerät limitiert. Anaconda benutzt die neuen libata-Treiber in der gleichen Art wie Fedora und ist so nicht in der Lage, mehr als 15 Partitionen auf einer IDE-Festplatte während des Installations- oder Upgrade-Prozess zu erkennen.
Wenn Sie ein System mit mehr als 15 Partitionen aktualisieren wollen, müssen Sie vielleicht die Festplatte in ein Logical Volume Management (LVM)-System umwandeln. Diese Beschränkung kann Konflikte mit anderen installierten Systemen verursachen, wenn diese LVM nicht unterstützen. Die meisten modernen Linux-Distributionen unterstützen LVM und Treiber sind für andere Betriebssysteme erhältlich.
A change in the way that the Linux kernel handles storage
devices means that device names such as
/dev/hdX or /dev/sdX
may differ from the values used in earlier releases.
Anaconda solves this problem by
relying on partition labels or UUIDs for finding devices. If
these are not present, then Anaconda
presents a warning indicating that partitions need to be
labelled and that the upgrade can not proceed. Systems that use
Logical Volume Management (LVM) and the device mapper usually do
not require relabeling. One exception is mirrored LVM
partitions, where the UUIDs are identical. In that case, the
partitions must be labeled.
Um die Partition-Beschriftungen anzuzeigen, booten Sie bitte die existierende Fedora-Installation und führen Sie den folgenden Befehl auf der Kommandozeile aus:
/sbin/blkid
Bestätigen Sie, dass jedes Volumen in der Liste einen LABEL=-Eintrag, wie unten gezeigt, besitzt:
/dev/hdd1: LABEL="/boot"
UUID="ec6a9d6c-6f05-487e-a8bd-a2594b854406" SEC_TYPE="ext2"
TYPE="ext3"
Für ext2- und ext3-Partitionen ohne Bezeichnung, führen Sie folgenden Befehl aus:
su -c 'e2label /dev/example f7-slash'
Für ein VFAT-Dateisystem benutzen Sie dosfslabel aus dem dosfstools-Paket und für NTFS-Dateisysteme ntfslabel aus dem Paket ntfsprogs.
Wenn irgendeine Dateisystem-Bezeichnung hinzugefügt oder geändert wird, dann müssen die Geräte-Eintragungen in /etc/fstab so angepasst werden, dass sie übereinstimmen:
su -c 'cp /etc/fstab /etc/fstab.orig' su -c 'gedit /etc/fstab'
Ein Beispiel für das Einhängen über eine Beschriftung ist:
LABEL=f7-slash / ext3 defaults 1
1
grub.conf Kernel-root-EintragWenn die Beschriftung für das / (root)-Dateisystem geändert wurde, muss auch der Kernel-Boot-Parameter in der Grub-Konfiguration angepasst werden.
su -c 'gedit /boot/grub/grub.conf'
Eine passende Beispiel-Kernel-GRUB Zeile ist:
kernel /vmlinuz-2.6.20-1.2948.fc6 ro
root=LABEL=f7-slash rhgb quiet
Wenn Partitionsbeschriftungen angepasst oder die Datei /etc/fstab geändert wurde, stellen Sie mit einem Neustart sicher, dass alle Partitionen normal eingehängt wurden und Sie sich erfolgreich einloggen können. Wenn Sie fertig sind, starten Sie mit dem Installationsmedium neu und starten Sie das Upgrade.
Im Allgemeinen werden Neuinstallationen anstelle von Aktualisierungen empfohlen, insbesondere für Systeme, die Software von Drittherstellern enthalten. Pakete von Drittherstellern, die aus einer früheren Installation stammen, arbeiten in einem aktualisierten Fedora-System möglicherweise nicht wie erwartet. Falls Sie sich trotzdem zu einer Aktualisierung entscheiden, sind folgende Informationen vielleicht hilfreich:
Sichern Sie Ihr System komplett, bevor Sie es aktualisieren. Bewahren Sie insbesondere /etc, /home und eventuell /opt und /usr/local, falls dort angepasste Pakete installiert sind, auf. Ein Multi-Boot-Ansatz, mit einem Klon der alten Installation auf (einer) anderen Partition(en) als Fallback-Lösung, ist eine weitere Alternative. Erzeugen Sie in diesem Fall ein Bootmedium, wie zum Beispiel eine GRUB-Bootdiskette.
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Konfigurieren der Sicherungen |
|---|---|
Sicherungskopien der Konfigurationen in |
Wenn Sie das Upgrade abgeschlossen haben, führen Sie folgenden Befehl aus:
rpm -qa --last > RPMS_by_Install_Time.txt
Schauen Sie am Ende der Ausgabe nach Paketen, die vor dieser Aktualisierung vorhanden waren. Entfernen oder aktualisieren Sie Pakete aus Fremdanbieter-Repositories oder verfahren Sie mit ihnen nach Bedarf. Einige vorher installierte Pakete sind vielleicht in keinem konfigurierten Repository mehr verfügbar. Um alle diese Pakete aufzulisten, verwenden Sie folgenden Befehl:
su -c 'yum list extras'
Wenn Sie eine Kickstart-Konfigurationsdatei über HTTP benutzen, kann das Beziehen der Kickstart-Datei mit einem Fehler abbrechen, welche angibt, dass die Datei nicht empfangen werden kann. Drücken Sie den OK-Knopf mehrere Male ohne eine Änderung vorzunehmen, um den Fehler erfolgreich zu umgehen. Abhilfe können Sie eine andere unterstützte Art zum Beziehen einer Kickstart-Konfiguration benutzen.
Die Anwendung Firstboot benötigt das Anlegen einen nicht-root-Benutzers für das System. Dies ist dazu da, da gdm keine Unterstützung mehr bietet zum Anmelden des root-Benutzers am grafischen System.
Wenn eine Netzwerk-Authentifizierungsmechanismus während der Installation gewählt wurde, benötigt Firstboot kein Anlegen eines lokalen nicht-root-Benutzers.
Fedora 10 enthält zusätzlich zu den traditionellen Installationsmedien einige Live-ISO-Medien. Diese ISO-Medien sind startbar und Sie können diese auf CD brennen und Fedora ausprobieren. Die CDs haben auch die Möglichkeit zur später Verwendung und Geschwindigkeitsverbesserung, den Inhalt auf Ihrer Festplatte zu installieren.
Für eine komplette Liste von verfügbaren Spins und Anweisungen zum Gebrauch dieser, sehen Sie bitte unter:
Um vom Live-Abbild zu starten, legen Sie dieses bitte in Ihr Laufwerk ein und starten Sie den Computer neu. Um sich anzumelden und die Desktop-Umgebung zu nutzen, verwenden Sie bitte den Benutzernamen fedora. Es ist kein Passwort gesetzt. Das GNOME-basierende Live-Abbild meldet Benutzer nach einer Minute automatisch an, so können Sie ihre bevorzugte Sprache vorher wählen. Wenn Sie sich angemeldet haben, und nun die Inhalte des Abbildes auf ihrer Festplatte installieren wollen, drücken Sie einfach das Install to Hard Drive Icon auf Ihrem Desktop.
Um Fedora Live-Medien zu prüfen, drücken Sie eine Taste während des Countdowns des Boot-Menüs zum Anzeigen des Menüs. Wählen Sie Überprüfen und starten Sie zum Durchlaufen des Medientest.
Führen Sie diesen Test für alle neuen Live-Medien aus.
Sie können ein Installation der Live-Abbilder im Text-Modus unter Verwendung von folgendem Befehl liveinst in der Konsole machen.
-Ein weiterer Weg diese Live-Abbilder zu benutzen, ist sie auf einen USB-Stick zu speichern. Um dies zu tun, installieren Sie das Paket livecd-tools. Benutzen Sie, um nach liveusb-creator zu suchen und zu installieren es oder benutzen Sie yum:
su -c 'yum install liveusb-creator'
Statt des grafischen Werkzeugs, können Sie auch die Kommandozeile-Schnittstelle des Paketes livecd-tools benutzen. Dann führen Sie das livecd-iso-to-disk-Script aus:
/usr/bin/livecd-iso-to-disk /path/to/live.iso /dev/sdb1
Ersetzten Sie /dev/sdb1 mit der Partition, auf welcher Sie das Abbild platzieren wollen.
Dies ist keine zerstörender Prozess; alle Daten, welche Sie auf den USB-Stick haben, werden erhalten.
Eine Windowsversion dieses Werkzeugs ist verfügbar, welche es erlaubt Fedora auszuprobieren oder zu migrieren.
Unterstützung für ein bleibendes /home-Verzeichnis während der Rest des Systems stateless ist, wurde zu Fedora 10 hinzugefügt. Dies umfasst Unterstützung für verschlüsselte /home-Verzeichnisse zum Schutz Ihres Systems, wenn Ihr USB-Stick verloren geht oder gestohlen wird. Zur Benutzung dieser Eigenschaft laden Sie das Live-Abbilder herunter und führen Sie folgenden Befehl aus:
livecd-iso-to-disk --home-size-mb 512 /path/to/live.iso /dev/sdb1
Ersetzten Sie /dev/sdb1 mit der Partition, auf welcher Sie das Abbild platzieren wollen.
Ersetzen Sie 512 mit der gewünschten Grösse in Megabyte für ein dauerhaften /home-Verzeichnis. Das Shellskript livecd-iso-to-disk ist im Ordner LiveOS im Hauptverzeichnis des CD-Abbildes gespeichert. Das USB-Medium muss ausreichend Speicherplatz für das Live-Abbild, das /home-Verzeichnis und sonstige Daten, die auf dem Medium gespeichert werden, haben. Standardmässig werden Ihre Daten verschlüsselt und es wird nach einem Passwort gefragt. Wenn Sie ein nichtverschlüsseltes /home-Verzeichnis wünschen, dann können Sie die Option --unencrypted-home angeben.
Beachten Sie, dass weitere Durchläufe von livecd-iso-to-disk das /home-Verzeichnis auf dem USB-Stick erhalten. So lässt es sich auch mit anderen Live-Abbildern benutzen.
Unterstützung, um dauerhaft Änderungen bei Live-Abbildern zu speichern, ist in Fedora 9 und später eingebaut. Der primäre Anwendungsfall ist von einem Fedora-Live-Abbild von einem USB-Gerät zu starten und Änderungen auf dem Gerät zu speichern. Um dies zu erreichen, laden Sie das Fedora-Live-Abbild herunter und führen Sie folgenden Befehl aus:
livecd-iso-to-disk --overlay-size-mb 512 /path/to/live.iso /dev/sdb1
Ersetzten Sie /dev/sdb1 mit der Partition, auf welcher Sie das Abbild platzieren wollen.
Ersetzen Sie 512 mit der gewünschten Grösse in Megabyte für die dauerhaften Daten, oder overlay. Das Shellskript livecd-iso-to-disk ist im Ordner LiveOS im Hauptverzeichnis des CD-Abbildes gespeichert. Das USB-Medium muss ausreichend Speicherplatz für das Live-Abbild, das Overlay und sonstige Daten die auf dem Medium gespeichert werden, haben.
Fedora 10 enthält Unterstützung für das Verschieben von Live-Abbildern in USB-Abbilder und dem Starten dieser auf intel-basierender Apple-Hardware. Anders als die x86-Systeme muss diese Hardware den USB-Stick neuformatieren. Um einen USB-Stick einzurichten, führen Sie folgenden Befehl aus:
/usr/bin/livecd-iso-to-disk --mactel /path/to/live.iso /dev/sdb1
Ersetzten Sie /dev/sdb1 mit der Partition, auf welcher Sie das Abbild platzieren wollen.
Beachten Sie, dass Sie alle anderen Argumente für das livecd-iso-to-disk-Werkzeug, wie oben beschrieben, auch hier benutzen können.
Die folgenden Punkte sind verschieden zu einer normalen Fedora-Installation mit den Fedora-Live-Abbildern.
Fedora-Live-Abbilder stellen eine Untergruppe der verfügbaren Pakete, welche auf einem regulären DVD-Abbild sind, bereit. Beide Abbilder zeigen jedoch auf das gleiche Repository, welches alle Pakete beinhaltet.
Der SSH-Daemon sshd ist standardmässig deaktiviert. SSH ist deaktiviert, weil der Standard-Benutzername auf dem Fedora-Live-Abbild kein Passwort besitzt. Bei der Installation auf die Festplatte jedoch wird das Anlegen eines neuen Benutzers und Passwort gefordert.
Fedora-Live-Abbild-Installationen erlauben kein Paket-Auswahl oder Upgrade-Fähigkeit, weil sie das komplette Dateisystem des Mediums auf die Festplatte oder das USB-Gerät kopieren. Nachdem die Installation abgeschlossen ist und das System neu gestartet, können die gewünschten Pakete hinzugefügt oder entfernt werden mit dem -Werkzeug, yum oder einem anderen Software-Verwaltungswerkzeug.
Live-Abbilder arbeiten nicht auf der i586-Architektur.
Benutzer fragen oft, ob Fedora eine Hardware-Kompatibilitätsliste (HCL) bereitstellt, dies haben tun wir nicht. Wieso? Es ist eine schwierige und undankbare Arbeit, welche am besten von der Community, welche grösser ist als ein kleine Linux-Distribution, erledigt wird.
Wie auch immer, durch unsere Einstellung gegen nicht-offenen Hardware-Treiber und den Problemen mit der binären Firmware für Hardware, es gibt weitere Informationen, welche das Fedora-Projekt an die Fedora-Benutzer weitergeben will.
Für 32-bit x86 - Section 2.4.2, “Besonderheiten in Fedora für x86”
Für 64-bit x86 - Section 2.4.3, “Besonderheiten in Fedora für x86_64”
Für PowerPC (PPC)- Section 2.4.4, “Besonderheiten in Fedora für PPC”
Von http://fedoraproject.org/wiki/ForbiddenItems:
Wenn es proprietär ist, dann kann es nicht in Fedora eingefügt werden.
Falls es rechtlich belastet ist, kann es nicht in Fedora eingefügt werden.
Falls es das Bundesgesetz der Vereinigten Staaten von Amerika verletzt, kann es nicht in Fedora eingefügt werden.
Werden Sie aktiv. Sagen Sie Ihren Hardwarehändlern, dass Sie nur freie, Opensource-Treiber und Firmware haben möchten
Setzen Sie Ihre Kaufkraft ein und kaufen Sie nur von Hardwarehändlern die Hardware mit quelloffenen Treibern und Firmware anbieten. Siehe http://www.fsf.org/campaigns/hardware.html für mehr Informationen.
Dieser Abschnitt bietet Hinweise die speziell für die unterstützten Hardware-Architekturen von Fedora gelten.
RPM unterstützt parallele Installationen multipler Architekturen des gleichen Paketes. Es könnte so scheinen, als würde eine Standardpaketliste wie durch rpm -qa Pakete doppelt enthalten, da die Architektur nicht angezeigt wird. Verwenden Sie stattdessen den Befehl repoquery, der Teil des yum-utils-Pakets in Fedora ist, und die Architektur standardmässig anzeigt. Um das Paket yum-utils zu installieren, geben Sie folgenden Befehl ein:
su -c 'yum install yum-utils'
Um alle Pakete mit ihrer Architektur unter Verwendung von rpm aufzulisten, geben Sie folgenden Befehl ein:
rpm -qa --queryformat "%{name}-%{version}-%{release}.%{arch}\n"
Diese Einstellung ändert die Standard-Abfrage, welche die Architekturen auflistet. Sie können ihn zu /etc/rpm/macros hinzufügen (für die systemweite Einstellung) oder ~/.rpmmacros (für die benutzerabhängige Einstellung).
%_query_all_fmt %%{name}-%%{version}-%%{release}.%%{arch}
Dieser Abschnitt behandelt spezielle Informationen über Fedora und die x86-Hardwareplattform.
Um bestimmte Eigenschaften von Fedora 10 während oder nach der Installation nutzen zu können, müssen Sie unter bestimmten Umständen Einzelheiten anderer Hardware-Komponenten, wie z.B. Ihrer Grafikkarte oder Netzwerkkarte kennen.
Die folgenden CPU-Spezifikationen sind analog den Intel-Prozessoren angegeben. Andere Prozessoren können auch mit Fedora benutzt werden, wie solche von AMD, Cyrix und VIA, da sie kompatibel und ähnlich zu den Intel-Prozessoren sind.
Fedora 10 benötigt einen Intel Pentium oder einen besseren Prozessor und ist optimiert für Pentium 4 und spätere Prozessoren.
Empfohlen für Text-Mode: 200 MHz Pentium-Klasse oder schneller.
Empfohlen für die Grafik: 400 MHz Pentium II oder schneller.
Minimaler RAM-Speicher für Text-Modus: 128 MB
Minimaler RAM-Speicher für die Grafik: 196 MB
Empfohlener RAM-Speicher die Grafik: 256 MB
Die kompletten Pakete von der DVD können mehr als 9 GB Plattenplatz belegen. Die endgültige Installationsgrösse hängt von der installierten Version und den während der Installation ausgewählten Paketen ab.Jedoch wird zusätzlicher Festplattenplatz während der Installation für die Installationsumgebung benötigt. Dieser zusätzliche Festplattenplatz entspricht der Grösse von /Fedora/base/stage2.img zuzüglich der Grösse der Dateien in /var/lib/rpm auf dem installierten System.
Praktisch gesprochen variiert der zusätzlich benötige Plattenplatz von 90 MB für eine Minimalinstallation bis zu einer Grösse von 175 MB für eine vollständige Installation.
Weiterhin wird zusätzlicher Platz für Benutzerdaten benötigt und es sollten mindestens 5% freier Festplattenplatz für ein einwandfreies Funktionieren des Systems verfügbar sein.
Dieser Abschnitt behandelt spezielle Informationen über Fedora und die x86_64-Hardwareplattform.
Um bestimmte Eigenschaften von Fedora 10 während oder nach der Installation nutzen zu können, müssen Sie unter bestimmten Umständen Einzelheiten anderer Hardware-Komponenten, wie z.B. Ihrer Grafikkarte oder Netzwerkkarte kennen.
Minimaler RAM-Speicher für Text-Modus: 256 MB
Minimaler RAM-Speicher für die Grafik: 384 MB
Empfohlener RAM-Speicher für die Grafik: 512 MB RAM
Die kompletten Pakete von der DVD können mehr als 9 GB Plattenplatz belegen. Die endgültige Installationsgrösse hängt von der installierten Version und den während der Installation ausgewählten Paketen ab.Jedoch wird zusätzlicher Festplattenplatz während der Installation für die Installationsumgebung benötigt. Dieser zusätzliche Festplattenplatz entspricht der Grösse von /Fedora/base/stage2.img zuzüglich der Grösse der Dateien in /var/lib/rpm auf dem installierten System.
Praktisch gesprochen variiert der zusätzlich benötige Plattenplatz von 90 MB für eine Minimalinstallation bis zu einer Grösse von 175 MB für eine vollständige Installation.
Weiterhin wird zusätzlicher Platz für Benutzerdaten benötigt und es sollten mindestens 5% freier Festplattenplatz für ein einwandfreies Funktionieren des Systems verfügbar sein.
Dieser Abschnitt behandelt spezielle Informationen über Fedora und die PPC (Power PC)-Hardwareplattform.
Minimum-CPU: PowerPC G3 / POWER3
Fedora 10 unterstützt nur die "New World"-Generation des Apple Power Macintosh, die seit ca. 1999 ausgeliefert wird. Die "Old World"-Maschinen sollten auch laufen, jedoch benötigen sie einen speziellen Bootloader, welche nicht in der Fedora-Distribution enthalten ist.
Fedora 10 unterstützt pSeries- und Cell Broadband Engine-Maschinen.
Fedora 10 unterstützt nun die Sony PlayStation 3 und Genesi Pegasos II und Efika.
Fedora 10 enthält neue Hardware-Unterstützung für P.A. Semiconductor 'Electra' Machinen.
Fedora 10 enthält ebenfalls Unterstützung für Terrasoft Solutions Powerstation-Arbeitsstation.
Empfohlen für Text-Mode: 233 MHz G3 oder schneller, 128 MB RAM
Empfohlen für grafisch: 400 MHz G3 oder schneller, 256 MB RAM.
Die kompletten Pakete können mehr als 9 GB Plattenplatz belegen. Die unten aufgeführten Anforderungen an Festplattenplatz zeigen den Festplattenplatz, der von Fedora 9 verwendet wird, wenn die Installation abgeschlossen ist. Jedoch wird zusätzlicher Festplattenplatz während der Installation für die Installationsumgebung benötigt. Dieser zusätzliche Festplattenplatz entspricht der Grösse von /Fedora/base/stage2.img auf Installationsdisk 1 zuzüglich der Grösse der Dateien in /var/lib/rpm auf dem installierten System.
Praktisch gesprochen variiert der zusätzlich benötige Plattenplatz von 90 MB für eine Minimalinstallation bis zu einer Grösse von 175 MB für eine vollständige Installation.
Weiterhin wird zusätzlicher Platz für Benutzerdaten benötigt und es sollten mindestens 5% freier Festplattenplatz für ein einwandfreies Funktionieren des Systems verfügbar sein.
Nach einem kurzen Experiment mit 64-KB-Seiten in Fedora Core 6, wurde der PowerPC64-Kernel wieder zurück auf 4-KB-Seiten gestellt. Der Installer sollte während eines Upgrades automatisch alle Swap-Partitionen neu formatieren.
Die Option-Taste auf Apple-Systemen ist äquivalent zur Alt-Taste auf PCs. Verwenden Sie die Option-Taste, wenn sich die Dokumentation und die Installationsroutine auf die Alt-Taste beziehen. Manche Tastenkombinationen müssen die Option-Taste in Verbindung mit der Fn-Taste, wie zum Beispiel Option+Fn+F3, um auf den virtuellen Terminal tty3 zu wechseln.
Von der Fedora-Installationsdisk 1 kann auf unterstützter Hardware gebootet werden. Zusätzlich befinden sich startbare CD-Abbilder auf dieser Disk im Verzeichnis images/. Diese Abbilder verhalten sich abhängig von Ihrer Hardware unterschiedlich:
Auf den meisten Maschinen startet der Boot-Loader automatisch den dazugehörigen 32-bit oder 64-bit-Installer vom Installationsmedium.
64-bit IBM pSeries (POWER4/POWER5), augenblickliches iSeries-Modell -- Nachdem die CD mit OpenFirmware gebootet wurde, sollte der Bootloader yaboot automatisch die 64-Bit-Installationsroutine ausführen.
IBM "Legacy" iSeries (POWER4) --So genannte "Legacy" iSeries-Modelle, welche nicht die OpenFirmware nutzen, brauchen ein Start-Abbild, welche im images/iSeries Verzeichnis des Installationsbaums gefunden werden kann.
Genesi Pegasos II / Efika 5200B -- Der Fedora-Kernel unterstützt nun Pegasos und Efika ohne Bedarf der Benutzung des "Device Tree Supplement" von powerdeveloper.org. Jedoch bedeutet durch die Lücke im vollen Support für ISO9660 in der Firmware, dass das Starten via yaboot von der CD nicht möglich ist. Booten Sie das 'netboot'-Abbild stattdessen. Entweder von der CD oder über das Netzwerk. Durch die Grösse des Abbildes, müssen Sie die Firmware load-base-Variable setzen, um Dateien auf eine hohe Adresse wie 32 MB anstatt den standardmässigen 4 MB zu laden:
setenv load-base 0x2000000
Am OpenFireware-Prompt geben Sie den folgenden Befehl zum Starten der Efika-Aktualisierung, falls nötig, oder der Netzwerk-Abbilder von CD ein:
boot cd: /images/netboot/ppc32.img
Oder vom Netzwerk:
boot eth ppc32.img
Weiterhin muss OpenFirmware auf Pegasos manuell konfiguriert werden, um das installierte Fedora-System startbar zu machen. Setzen Sie hierzu die Umgebungsvariablen boot-device und boot-file entsprechend, um yaboot von der /boot-Partition zu laden. Zum Beispiel benötigt eine Standard-Installation folgendes:
setenv boot-device hd:0 setenv boot-file
/yaboot/yaboot setenv auto-boot? true
Die Electra-Firmware unterstützt momentan yaboot nicht. Zum Installieren auf Electra, können Sie das ppc64.img-Netboot-Abbild starten. Nach der Installation müssen Sie Firmware manuell konfigurieren zum zum Laden des installierten Kernels und initrd von der /boot Partition. Lesen Sie die Firmware-Dokumentation für weitere Details.
Beziehen Sie sich auf die Firmware-Dokumentation für weitere Details.
Sony PlayStation 3 -- Für die Installation auf einer PlayStation 3 muss zuerst die Firmware auf 1.60 oder später aktualisiert werden. Der "Other OS" Boot-Loader muss in das Flash installiert werden, folgen Sie diesen Instruktionen http://www.playstation.com/ps3-openplatform/manual.html. Ein entsprechendes Boot Loader-Abbild kann auf der Sony "ADDON" CD gefunden werden, verfügbar unter ftp://ftp.kernel.org/pub/linux/kernel/people/geoff/cell/.
Wenn der Boot-Loader installiert ist, sollte die PlayStation 3 fähig sein von einem Fedora-Installationsmedium zu starten. Bitte beachten Sie, dass die Netzwerkinstallation am besten mit NFS arbeitet, weil so weniger Speicher als mit HTTP oder FTP benötigt wird. Die Benutzung der Option kann den Speicherverbrauch des Installers weiter reduzieren.
Für mehr Informationen über Fedora auf der PlayStation 3 oder Fedora auf einem PowerPC im allgemeinen, abonnieren Sie die Fedora-PPC-Mailingliste (http://lists.infradead.org/mailman/listinfo/fedora-ppc) oder den #fedora-ppc Channel auf FreeNode (http://freenode.net/.)
Network booting -- Mit Netzwerk-Booting können Sie kombinierte Abbilder, die den Kernel der Installationsroutine und die Ramdisk enthalten, im Verzeichnis images/netboot/ des Installationsbaums finden. Diese sind für das Booten vom Netzwerk mit TFTP gedacht, können aber auf vielfache Weise verwendet werden.
Der yaboot-Loader unterstützt das Starten mittels TFTP für IBM pSeries und Apple Macintosh. Das Fedora-Projekt fördert die Benutzung von yaboot über die netboot-Abbilder.
Das ppc64-utils-Paket wurde in einzelne Pakete gespalten, damit es es mit dem Upstream-Paketen(ps3pf-utils, powerpc-utils, powerpc-utils-papr) übereinstimmt. Der mkzimage-Befehl wird nicht mehr länger geliefert, Sie können das wrapper-Skript aus kernel-bootwrapper-Paket benutzen:
wrapper -i initrd-${KERN_VERSION}.img -o
zImage-${KERN_VERSION}.img vmlinuz-${KERN_VERSION}
Dieses Kapitel enthält Informationen über die X-Windows System-Implementierung, Fedora stellt X.Org bereit.
Fedora 10 verwendet
evdev
Eingabe-Treiber als standardmässige Maus- und Tastaturtreiber für den X-Server. Dieser Treiber arbeitet mit HAL, um eine dauerhafte per-Gerät Konfiguration anzubieten, dies erlaubt es im laufenden Betrieb Geräte hinzuzufügen oder zu entfernen.
Sehen Sie bitte auf die Xorg Drittanbieter-Treiber-Seite für detaillierte Anleitung bei der Benutzung von Drittanbietern-Grafiktreiber.
http://who-t.blogspot.com/2008/07/input-configuration-in-nutshell.html -- Evdev Konfiguration.
Fedora 10 enthält mehrere Startzeit-Aktualisierungen, inklusive Änderungen, welche ein schnelleres Starten erlauben und solche am grafischen System.
Das GRUB-Menü wird nicht mehr länger angezeigt beim Starten, ausser bei Dual-Boot-Systemen. Um das GRUB-Menü anzuzeigen, drücken Sie die Umschalt-Taste vor dem Laden des Kernels. (Andere Tasten funktionieren auch, aber die Umschalt-Taste ist die sicherste)
Plymouth ist ein grafisches Startprozess, mit seinem Debüt in Fedora 10.
Fügen Sie rhgb zu den grub-Befehlen hinzu und Plymouth lädt direkt das entsprechende Plugin für Ihre Hardware.
Der grafische Start-Splash-Bildschirm, welcher mit Plymouth kommt, benötigt Kernel-Moduseinstellungs-Treiber, um gut zu arbeiten.Es sind momentan nicht für alle Hardware Kerne-Moduseinstellungs-Treiber verfügbar. Um den grafischen Splash-Nildschirm zu sehen bevor die Treiber verfügbar sind, fügen Sie vga=0x318 zu der Kernel-grub-Befehlszeile hinzu. Dies benutzt vesafb, was nicht zwingend die Auflösung des Bildschrim benutzt, flackern kann oder komisch intergaieren kann mit X. Ohne Kernel-Moduseinstellungstreiber oder vga=0x318 benutzt Plymouth das textbasierende Plugin, welches zwar kein Segen ist, aber arbeitet.
Momentan erhalten nur Besitzer einer Radeon R500 oder höher standardmässige Unterstützung der Kernel-Moduseinstellungen. Es wird darangearbeitet, dass auch für R100 und R200 Moduseinstellungen möglich sind. Zusätzlich sind die Intel-Kernel-Moduseinstellungstreiber in Entwicklung, aber standardmässig ausgeschaltet.
Der Kenel-Moduseinstellungstreiber ist immer noch in Entwicklung und fehlerhaft. Wenn nur ein schwarzer Bildschirm während des Startens erscheint oder der Bildschirm nur Flimmern anzeigt, dann fügen Sie nomodeset zum Kernel-Boot-Zeile in GRUB zum Deaktivieren der Moduseinstellungen hinzu.
Plymouth versteckt die Start-Mitteilungen. Um die Mitteilungen anzuzeigen, drücken Sie bitte die Esc-Taste während des Startes oder schauen Sie sich die Mitteilungen nach dem Start in /var/log/boot.log an. Als Alternative, können Sie rhgb von der Kernelbefehlszeile entfernen und plymouth zeigt alle Start-Mitteilungen. Es gibt auch ein Icon auf dem Anmeldebildschirm, welches das Ansehen der Start-Warnungen ermöglicht.
Fedora erhielt einen schneller Start durch Verbesserungen des Startprozesses.
Readahead wird parallel zum Startprozess gestartet.
Udev scheint langsamer geworden zu sein, aber tatsächlich liest readahead alle Festplatten-Buffer, welche für den Startprozess benötigt werden im Hintergrund und beschleunigt den Startvorgang. Die Erzeugung der readahead-Dateiliste wird monatlich gemacht und kann manuell durch /.readahead_collect angestossen werden. Die Konfigurationsdatei /etc/sysconfig/readahead kann bearbeitet werden, so dass readahead-collector und/oder readahead ausgeschaltet werden.
Kernel-Moduseinstellungen (KMS) kann standardmässig den DRM-Treiber entweder aktivieren oder deaktivieren und er kann während des Startens aktiviert oder deaktiviert werden.
Beide Plymouth und der DDX-Treiber erkennen, ob KMS verfügbar ist und aktivieren es. Wenn verfügbar und aktiviert, übernehmen Plymouth und der DDX-Treiber die Vorteile davon.
Wenn KMS nicht verfügbar ist oder verfügbar, aber deaktiviert, dann wird Plymouth automatisch auf den Text-Splash zurückgehen und der DDX-Treiber wird automatisch zu den User-Space-Moduseinstellungen wechseln.
Erlaubt schnellen Benutzerwechsel, seamless-X-Server-Wechseln und grafische Panik-Nachrichten.