![]() | Neueste Versionshinweise im Internet |
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Diese Versionshinweise können bereits aktualisiert worden sein. Die neuesten Versionshinweise zu Fedora finden Sie unter http://docs.fedoraproject.org/release-notes/. |
Fedora 8 stellt Unterstützung für verschlüsselte Swap-Partitionen und nicht-root Dateisysteme bereit. Um diese zu nutzen, fügen Sie die entsprechenden Einträge in /etc/crypttab ein und linken das erzeugte Gerät in /etc/fstab.
![]() | Encrypted FS Unterstützung ist während der Installation nicht verfügbar |
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Aktivieren Sie die Dateisystem-Verschlüsselung nach der Installation. Anaconda bietet keine Unterstützung für verschlüsselte Block-Geräte. |
Das folgende Beispiel zeigt den /etc/crypttab Eintrag für eine Swap-Partition:
my_swap /dev/sdb1 /dev/urandom swap,cipher=aes-cbc-essiv:sha256
Dieser Befehl erstellt ein verschlüsseltes Block-Gerät /dev/mapper/my_swap, welches in der /etc/fstab eingetragen werden kann. Das nächste Beispiel zeigt einen Eintrag für ein Dateisystem-Volumen:
my_volume /dev/sda5 /etc/volume_key cipher=aes-cbc-essiv:sha256
Die Datei /etc/volume_key enthält eine Klartext-Schlüssel. Sie können auch none als Schlüssel-Datei angeben und das System wird dann beim Startvorgang nach dem Schlüssel fragen.
Die empfohlene Methode für Dateisystem-Volumen ist es, den LUKS zu benutzen: (bei der Benutzung von LUKS kann der cipher= Teil in der crypttab gelöscht werden).
cryptsetup luksFormat erzeugt ein verschlüsseltes Volumen.
Einen /etc/fstab-Eintrag einrichten.
Benutzen Sie cryptsetup luksOpen zum manuellen Einrichten des Volumens oder starten Sie neu.
Ein Dateisystem auf dem verschlüsselten Volumen anlegen.
Einen /etc/fstab-Eintrag einrichten.