![]() | Neueste Versionshinweise im Internet |
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Diese Versionshinweise können bereits aktualisiert worden sein. Die neuesten Versionshinweise zu Fedora finden Sie unter http://docs.fedoraproject.org/release-notes/. |
![]() | Fedora Installation Anleitung |
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Um herauszufinden, wie Fedora installieren können, lesen Sie http://docs.fedoraproject.org/install-guide/. |
![]() | Installations-Probleme, welche nicht in diesen Versionshinweisen behandelt werden |
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Wenn Sie auf ein Problem stossen während der Installation oder eine Frage haben, welche in diesen Versionshinweisen nicht beantwortet wird, sehe Sie bitte unter http://fedoraproject.org/wiki/FAQ und http://fedoraproject.org/wiki/Bugs/Common. |
Anaconda ist der Name des Fedora Installers. Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit Fehlern und Problemen, die bei der Installation von Fedora 8 mit Anaconda auftreten.
![]() | Herunterladen grosser Dateien |
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Wenn Sie vorhaben, das Fedora DVD-ISO Abbild herunterzuladen, beachten Sie, dass nicht alle Download-Werkzeuge mit Dateien, die grösser als 2 GB sind, umgehen können. Diese Einschränkung gilt nicht für |
Anaconda prüft standardmässig die Integrität der Installationsmedien. Dies funktioniert mit der CD-, DVD-, Festplatten-ISO, und NFS-ISO-Installationsmethode. Das Fedora Projekt empfiehlt, alle Installationsmedien vor dem Start der Installation, und bevor Fehler in der Installation gemeldet werden, zu prüfen. Viele der gemeldeten Fehler liegen eigentlich an schlecht gebrannten CDs.
Die Funktion mediacheck ist sehr sensibel und könnte möglicherweise einige verwendbare Disks als fehlerhaft melden. Dieses Ergebnis wird häufig durch Brennsoftware verursacht, die Padding beim Brennen von ISO-Dateien nicht unterstützt. Um den Test zu benutzen, drücken Sie Enter, um in das Menü zu gelangen. Dann drücken Sie die Tab Taste, fügen die Option mediacheck in die Parameter-Liste ein und drücken Enter.
Nachdem Sie den mediacheck erfolgreich abgeschlossen haben, ist es normal, dass ein Reboot durchgeführt wird. Dies geschieht, um den DMA-Modus zu lesen. Auf vielen Systemen resultiert das in einem schnelleren Installationsprozess auf der Festplatte. Wenn Sie neustarten, können sie die mediacheck Option auslassen.
![]() | BitTorrent prüft die Datei-Integrität automatisch |
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Wenn Sie BitTorrent verwenden, werden alle Dateien, die Sie herunterladen, automatisch verifiziert. Wenn der Download einer Datei abgeschlossen ist, müssen Sie sie nicht prüfen. Wenn Sie jedoch eine CD gebrannt haben, sollten Sie trotzdem |
Bevor Sie Fedora installieren, können Sie weitere Test durchführen, indem Sie eine Taste drücken, um ins Boot Menü zu gelangen, dort wählen Sie dann . Diese Option startet die eigenständige Speichertest-Software Memtest86 statt Anaconda. Die Speichertests durch Memtest86 werden solange fortgesetzt, bis die Esc-Taste gedrückt wurde.
![]() | Verfügbarkeit von Memtest86 |
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Sie müssen von der Installations-Disk 1 oder einer Rettungs-CD gebootet haben, um dieses Leistungsmerkmal benutzen zu können. |
Fedora 8 unterstützt grafische Installationen via FTP oder HTTP. Allerdings muss das Installer-Abbild entweder in den Arbeitsspeicher passen oder auf einem lokalen Speichermedium wie die Installations-Disk 1 erreichbar sein. Aus diesem Grund können nur Systeme, die mehr als 192 MB RAM oder von der Installations-Disk 1 booten, die grafische Installation verwenden. Systeme mit 192 MB RAM oder weniger greifen automatisch auf den textbasierten Installer zurück. Wenn Sie es vorziehen, den text-basierten Installer zu verwenden, geben Sie linux text am boot:-Prompt ein.
Verbesserte Unterstützung für Live-Abbilder
Möglichkeit zum Installieren von einem Live-Abbild, welche im RAM oder von einem USB-Stick läuft
Verbesserte IEEE-1394 (Firewire) Unterstützung
Die Benutzung von /dev/hdX ist nun für die Architekturen i386 und x86_64 bei den IDE-Treibern veraltet und wurde zu /dev/sdX geändert. Davon ausgenommen ist die PPC Architektur. Beachten Sie bitte auch die Notiz über die Wichtigkeit der Bezeichnungen von Geräten für Upgrades von Fedora Core 6 und Partitions-Beschränkungen.
Es werden nicht alle IDE RAID-Controller unterstützt. Falls Ihr RAID-Controller von dmraid noch nicht unterstützt wird, können Sie Festplatten durch Verwendung eines Linux Software-RAIDs zu einem RAID konfigurieren. Die RAID-Funktionen von unterstützten Controllern werden im BIOS des Computers konfiguriert.
Bei einigen Server mit mehreren Netzwerkkarten kann es sein, dass die erste Netzwerkkarte, die das BIOS kennt, nicht eth0 heisst. Dies führt dazu, dass der Installer nicht mehr das selbe Netzwerk benutzt, das er noch bei PXE hatte. Um dieses Verhalten zu beeinflussen, ändern Sie das folgende in der pxelinux.cfg/* Konfigurations-Datei.
IPAPPEND 2 APPEND ksdevice=bootif
Die oben Konfigurations-Optionen legen fest, dass der Installer die selben Netzwerkschnittstellen wie das BIOS und PXE benutzt. Sie können auch die folgenden Optionen benutzen:
ksdevice=link
Diese Option beeinflusst den Installer, so dass er das erste Netzwerk-Gerät findet, welches mit dem Netzwerk-Switch verbunden ist.
Wenn Sie Probleme damit haben, dass die Installation SMART Array-Karten nicht erkennt, versuchen Sie bei der Installationsabfrage linux isa zu benutzen.
Momentan ist Anaconda nicht fähig Firmware zu laden. Dies heisst, dass alle Geräte, welche eine spezielle Firmware erfordern, während des Installationsvorganges nicht verfügbar sind. Das schliesst QLogic Storage Kontroller ein.
Detaillierte Beschreibungen der empfohlenen Vorgehensweisen für ein Upgrade von Fedora finden Sie unter http://fedoraproject.org/wiki/DistributionUpgrades
Während ältere IDE Geräte bis 63 Partitionen pro Gerät unterstützen sind SCSI Geräte auf 15 Partitionen pro Gerät limitiert. Anaconda benutzt die neue libata Treiber in der gleichen Art wie Fedora und ist so nicht in der Lage mehr als 15 Partitionen auf einer IDE Festplatte während der Installation- oder dem Upgrade-Prozess zu erkennen.
Wenn Sie ein System mit mehr als 15 Partitionen aktualisieren wollen, müssen Sie vielleicht die Festplatte in ein Logical Volume Management (LVM) System umwandeln. Diese Beschränkung kann Konflikte mit anderen installierten Systemen verursachen, wenn diese LVM nicht unterstützen. Die meisten modernen Linux Distributionen unterstützen LVM und Treiber sind für andere Betriebssysteme erhältlich.
Eine Änderung in der Verwaltung von Massenspeichergeräten im Kernel führt dazu, dass Gerätenamen wie /dev/hdX oder filename
Um die Partition-Beschriftungen anzuzeigen, booten Sie bitte die existierende Fedora Installation und führen den folgenden Befehl auf der Kommandozeile aus:
/sbin/blkid
Bestätigen Sie, dass jedes Volumen in der Liste ein LABEL= Eintrag, wie unten gezeigt, besitzt:
/dev/hdd1: LABEL="/boot" UUID="ec6a9d6c-6f05-487e-a8bd-a2594b854406" SEC_TYPE="ext2" TYPE="ext3"
Wenn irgendeine Dateisystem-Bezeichnung hinzugefügt oder geändert wird, dann müssen die Geräte-Eintragungen in /etc/fstab so angepasst werden, dass sie übereinstimmen:
su -c 'cp /etc/fstab /etc/fstab.orig' su -c 'gedit /etc/fstab'
Ein Beispiel für einen mount-Eintrag ist:
LABEL=f7-slash / ext3 defaults 1 1
grub.conf Kernel root EintragWenn die Beschriftung für das / (root) Dateisystem geändert wurde, muss der Kernel Boot Parameter in der Grub-Konfiguration auch angepasst werden.
su -c 'gedit /boot/grub/grub.conf'
Eine passende Beispiel Kernel-GRUB Zeile ist:
kernel /vmlinuz-2.6.20-1.2948.fc6 ro root=LABEL=f7-slash rhgb quiet
Wenn Partitions-Beschriftungen angepasst oder die Datei /etc/fstab geändert wurde, stellen Sie mit einem Reboot sicher, dass alle Partitionen normal eingehängt wurden und Sie sich erfolgreich einloggen können. Wenn Sie fertig sind, starten Sie mit dem Installations-Medium neu und starten Sie das Upgrade.
Im Allgemeinen werden Neuinstallationen anstelle von Aktualisierungen empfohlen, insbesondere für Systeme, die Software von Drittherstellern enthalten. Pakete von Drittherstellern, die aus einer früheren Installation stammen, arbeiten in einem aktualisierten Fedora-System möglicherweise nicht wie erwartet. Falls Sie sich trotzdem zu einer Aktualisierung entscheiden, sind folgende Informationen vielleicht hilfreich.
Sichern Sie Ihr System komplett, bevor Sie es aktualisieren. Bewahren Sie insbesondere /etc /home, und eventuell /opt und /usr/local, falls dort angepasste Pakete installiert sind, auf. Ein Multi-Boot-Ansatz, mit einem Klon der alten Installation auf (einer) anderen Partition(en) als Fallback-Lösung, ist eine weitere Alternative. Erzeugen Sie in diesem Fall ein Bootmedium, wie zum Beispiel eine GRUB-Bootdiskette.
![]() | Sichern der Systemkonfiguration |
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Sicherungskopien der Konfigurationen in |
Wenn Sie das Upgrade abgeschlossen haben, führen Sie folgenden Befehl aus:
rpm -qa --last > RPMS_by_Install_Time.txt
Untersuchen Sie das Ende der Ausgabe für Pakete, die ein früheres Datum als das Upgrade haben. Entfernen Sie diese Pakte oder rüsten Sie sie von Quellen der Dritthersteller hoch, oder verfahren Sie mit diesen Paketen anderweitig angemessen.
su -c 'yum list extras'