![]() | Neueste Versionshinweise im Internet |
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Diese Versionshinweise können bereits aktualisiert worden sein. Die neuesten Versionshinweise zu Fedora finden Sie unter http://docs.fedoraproject.org/release-notes/. |
Diese Fedora Version enthält die IcedTea Umgebung. IcedTea ist ein Ersatz für OpenJDK von Sun. Nicht freie Software-Teile des OpenJDK sind ersetzt worden durch freie Software. IcedTea bietet gegenüber GCJ eine komplette und kompatible Umgebung mit der Möglichkeit, ByteCode der Version 1.6 zu erzeugen. IcedTea-Benutzer sollten folgende Punkte beachten:
Es gibt keine ppc oder ppc64 Unterstüzung. Benutzer mit ppx oder ppc64 Systemen sollten weiterhin GCJ nutzen.
Keine Unterstützung für die Java Sound APIs.
Es fehlen ein paar kryptographische Algorithmen.
Das Fedora IcedTea Paket enthält auch eine Adaption von gcjwebplugin, welche nicht vertraute Applets sicher im Webbrowser ausführen lässt. Das Plugin ist gepackt als java-1.7.0-icedtea-plugin.
Die gcjwebplugin Adaptation hat keine Unterstützung der bytecode-to-Javascript Brücke, so dass Applets, welche dieser Brücke vertrauen nicht arbeiten werden.
Die gcjwebplugin Adaption hat keine Unterstützung für signierte Applets. Signierte Applets werden nicht laufen im unvertrauten Modus.
Die gcjwebplugin Sicherheitsrichtlinie kann zu restriktiv sein. Um beschränkte Applets zu aktivieren, führen Sie firefox -g in einem Terminal Fenster aus, um zu sehen, was beschränkt ist, und dann heben Sie der beschränkte Berechtigung in /usr/lib/jvm/java-1.7.0-icedtea-1.7.0.0/jre/lib/security/java.policy auf.
Diese Version von Fedora enthält java-gcj-compat. java-gcj-compat enthält eine Werkzeugsammlung und eine Ausführungsumgebung, mit der eine Vielzahl nützliche Programme, die mit der Java Programmiersprache geschrieben sind, gebaut und gestartet werden können.
Die java-gcj-compat-Infrastruktur besteht aus drei Schlüsselkomponenten: einer GNU Java-Runtime (libgcj), dem Eclipse Java-Compiler (ecj) und einem Satz Wrapper und Links (java-gcj-compat), die die Runtime und den Compiler dem Benutzer auf ähnliche Weise wie andere Java-Umgebungen präsentieren.
Die Java Software Pakete in dieser Version benutzen die java-gcj-compatUmgebung. Diese Pakete beinhalten OpenOffice.org Base, Eclipse und Apache Tomcat. Für mehr Informationen über die java-gcj-compat freie Java Umgebung in Fedora besuchen Sie bitte die Java FAQ unter http://www.fedoraproject.org/wiki/JavaFAQ
![]() | Fehlermeldungen versehen mit Ort- und Versionsinformation sollten an Fehler-Berichte angehängt werden |
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Wenn Sie eine Fehlermeldung anlegen, stellen Sie sicher, dass Sie die Ausgabe folgender Befehle hinzufügen: which java && java -version && which javac && javac -version |
Zusätzlich zur freien java-gcj-compat-Softwaresammlung wurde Fedora dazu vorgesehen, dass Sie mehrere Java-Implementationen installieren und zwischen diesen mit Hilfe des alternatives-Kommandozeilentools wechseln können. Jedoch muss jedes Java-System unter Verwendung der Packrichtlinien des JPackage-Projekts gepackt worden sein, um von alternatives profitieren zu können. Wenn diese Pakete richtig installiert sind, kann der root Benutzer zwischen java und der javac-Implementation mit dem Befehl alternatives wechseln:
alternatives --config java alternatives --config javac
Eine einfacher Weg zum Wechseln zwischen den Java Alternativen ist der Gebrauch des sytsem-switch-java Werkzeuges, welche in Fedora enthalten ist.
Fedora enthält Pakete, die vom JPackage-Projekt, dass eine Sammlung von Java-Software bietet, abgeleitet sind. Diese Pakete wurden für Fedora angepasst, um Abhängigkeiten von proprietärer Software zu entfernen und um Gebrauch von den überlegenen Kompilierungs-Eigenschaften von GCJ zu machen. Fedora-Benutzer sollten die Fedora-Repositories verwenden, um diese Pakete zu aktualisieren, und können das JPackage-Repository für Pakete, die nicht von Fedora angeboten werden, verwenden.
![]() | Vermischen von Fedora- und JPackage-Paketen. |
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Untersuchen Sie die Kompatibilität der Pakete bevor Sie Software aus den Fedora-oder JPackage-Repositories auf ein und demselben System installieren. Durch inkompatible Pakete können komplexe Fehler entstehen. |
Bezüglich den neusten Versionshinweisen zu Eclipse unter http://fedoraproject.org/wiki/Docs/Beats/Devel/Tools/Eclipse.
Diese Version von Fedora enthält maven2, ein Java Projektmanagement und Projektverständnis-Werkzeug. Maven kann von den mvn und mvn-jpp Kommandos aufgerufen werden. Bei ersterem verhält sich Maven wie ein Online-Tool wobei hingegen beim zweiten Kommando mvn mit einigen zusätzlichen Konfigurationen aufgerufen wird, so lässt sich leichter damit offline Arbeiten.
Das Paket maven2 in Fedora wurde derart modifiziert, dass es in einem vollkommenen Offline-Modus arbeitet. Wenn keine zusätzlichen Eigenschaften definiert werden (Das Kommando mvn) so arbeitet maven2 exakt wie upstream-Maven. Benutzer können zusätzliche Eigenschaften definieren, um Offline Builds zu ermöglichen oder mvn-jpp einen Wrapper, der die am häufigsten benutzten Eigenschaften für Offline Builds definiert, aufrufen. Die Eigenschaften und ihre Benutzer-Details sind in der Datei /usr/share/doc/maven2-2.0.4/maven2-jpp-readme.html beschrieben, die mit dem Paket maven2-manual mitgeliefert wird.