![]() | Neueste Versionshinweise im Internet |
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Diese Versionshinweise können bereits aktualisiert worden sein. Die neuesten Versionshinweise zu Fedora finden Sie unter http://docs.fedoraproject.org/release-notes/. |
Die Virtualisierung in Fedora 7 unterstützt sowohl Xen als auch KVM Plattformen. Die libvirt Schnittstelle und die dazugehörigen Werkzeuge, virt-manager und virsh wurden aktualisiert und bieten nun Unterstützung für KVM und Xen. Der Benutzer kann unabhängig von der Virtualisierungs-Plattform, die er gewählt hat, beide Werkzeuge benutzen.
Xen in Fedora 8 basiert auf der Version 3.1.0.
KVM in Fedora 8 basiert auf der Version 36-2.
Um mehr Informationen über die Unterschiede zwischen Xen und KVM zu bekommen, besuchen Sie bitte http://virt.kernelnewbies.org/TechComparison. Brauchen Sie mehr Informationen über die Installation und Benutzung der Virtualisierung in Fedora 8, besuchen Sie http://fedoraproject.org/wiki/Docs/Fedora8VirtQuickStart.
Die folgenden Verbesserungen wurden in den Virtualisierungs-Paketen in Fedora 8 gemacht:
Sichere entfernte Verwaltung von Gast-Domänen. Funktionen:
Sichere Remote Management des Gast VM Lebenszyklus
Sicherer Remote-Zugriff auf die virtuelle Gast-Konsolen
Für mehr Informationen über sicheres Remote-Management, besuchen Sie http://fedoraproject.org/wiki/Releases/FeatureVirtSecurity.
Einführung zu Virt Viewer, einem kleinen, minimalen UI für die Benutzung der grafischen Konsole einer virtuellen Maschine. Virt Viewer dient als Ersatz für vncviewer.
Die LibVNCServer Implementation wurde aus Xen herausgenommen und ersetzt durch QEMU.
Einführung zu GTK-VNC, einem GTK-Widget das einen VNC-Client bietet. Weitere Informationen über GTK-VNC finden Sie unter http://gtk-vnc.sourceforge.net/.