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Fedora 10

Installationsanleitung

 

Ausgabe 2.0

Fedora Documentation Project

Fedora Documentation Project


Rechtlicher Hinweis

Copyright © 2008,2009 Red Hat, Inc. and Others.
The text of and illustrations in this document are licensed by Red Hat under a Creative Commons Attribution–Share Alike 3.0 Unported license ("CC-BY-SA"). An explanation of CC-BY-SA is available at http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/. The original authors of this document, and Red Hat, designate the Fedora Project as the "Attribution Party" for purposes of CC-BY-SA. In accordance with CC-BY-SA, if you distribute this document or an adaptation of it, you must provide the URL for the original version.
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All other trademarks are the property of their respective owners.
Zusammenfassung
 

Preface
1. Dokumentkonventionen
1.1. Typografische Konventionen
1.2. Konventionen für Seitenansprachen (engl.: pull-quotes)
1.3. Anmerkungen und Warnungen
2. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
1. Einführung
1.1. Hintergrund
1.1.1. Über Fedora
1.1.2. Zusätzliche Hilfe bekommen
1.2. Über dieses Dokument
1.2.1. Ziele
1.2.2. Zielgruppe
1.3. Rückmeldung
2. Schnellstart für Experten
2.1. Überblick
2.2. Dateien herunterladen
2.3. Vorbereiten für die Installation
2.4. Fedora installieren
2.5. Schritte nach der Installation erledigen
3. Neue Benutzer
3.1. Wie lade ich die Installationsdateien herunter?
3.1.1. Von einem Spiegelserver
3.1.2. Mit BitTorrent
3.2. Welche Architektur besitzt mein Computer?
3.3. Welche Dateien müssen heruntergeladen werden?
3.4. How Do I Make Fedora Media?
3.4.1. Erstellen von CD- und DVD-Medien
3.4.2. Erstellen eines USB-Mediums
3.5. What If I Cannot Download Fedora?
3.6. Wie starte ich das Installationsprogramm?
4. Beginn der Installation
4.1. Das Boot-Menü
4.2. Installation von einer anderen Quelle
4.3. Überprüfen der Medien
4.3.1. Überprüfen der Live-CD
4.3.2. Überprüfen der DVD
4.4. Vom Netzwerk starten mit PXE
4.5. Grafische und textbasierende Oberfläche
5. Auswahl des Gebietschemas
5.1. Sprache auswählen
5.2. Konfiguration der Tastatur
6. Installationsmethoden
6.1. Alternative Installationsmethoden
6.2. Installation von einer Festplatte
6.3. TCP/IP-Konfiguration für die Installation
6.4. Einrichten einer NFS-Installation
6.5. Einrichten einer Web- oder FTP-Installation
7. Willkommensdialog
7.1. Initialisierung der Festplatte
7.2. RAID oder andere nicht-standard-Konfigurationen
8. Aktualisieren eines bestehenden Systems
8.1. Upgrade überprüfen
8.2. Upgrading unter der Benutzung des Installers
8.3. Aktualisieren der Bootloader-Konfiguration
9. Netzwerk konfigurieren
9.1. Rechnername
10. Zeitzone auswählen
10.1. Wählen einer Zeitzone
10.2. Koordinierte Weltzeit (UTC)
11. Das root-Passwort festlegen
12. Partitionieren der Festplatte
12.1. RAID und andere Disk-Geräte
12.1.1. Hardware-RAID
12.1.2. Software-RAID
12.1.3. FireWire- und USB-Speicher
12.2. Allgemeine Informationen über Partitionen
12.2.1. Partitionstypen
12.2.2. Minimale Partitionsgrössen
12.3. Verstehen von LVM
12.4. Verstehen von Verschlüsselung
12.5. Hinweis zu Partitionen
12.6. Allgemeine Laufwerks-Einrichtung
12.7. Disk Druid
12.8. Mache Änderungen an den Festplatten
13. Bootloader
13.1. Behalten der bestehenden Bootloader-Einstellungen
13.2. Booten weiterer Betriebssysteme
13.3. Setzen eines Bootloader-Passworts
13.3.1. Vergessene GRUB-Passwörter
13.4. Erweiterte Optionen des Bootloaders
14. Software-Auswahl
14.1. Von zusätzlichen Software-Repositories installieren
14.2. Benutzerdefinierte Auswahl der Software
14.2.1. Ändern seiner Meinung
14.2.2. Zusätzliche Sprachunterstützung
14.2.3. Kern-Netzwerk-Dienste
15. Installieren der Pakete
16. Erster Systemstart
16.1. Lizenz-Vereinbarungen
16.2. System-Benutzer
16.3. Datum und Zeit
16.4. Hardware-Profile
17. Die nächsten Schritte
17.1. Aktualisieren Ihres Systems
17.2. Schliesse Aktualisierung ab.
17.3. Zum grafischen Login wechseln
17.4. Subscribing to Fedora Announcements and News
17.5. Finden von Dokumentation und Unterstützung
17.6. Joining the Fedora Community
A. Boot-Optionen
A.1. Konfigurieren des Installationssystem im Boot Menü
A.1.1. Auswählen der Sprache
A.1.2. Konfiguration der Oberfläche
A.1.3. Auswählen der Installationsmethode
A.1.4. Manuelles Konfigurieren der Netzwerk-Einstellungen
A.2. Aktivieren von Remote-Zugriff auf das Installations-System
A.2.1. Entfernten Zugang per VNC aktivieren
A.2.2. Verbinden des Installations-Server mit einem VNC Listener
A.2.3. Zulassen von Remote-Zugriff mit Telnet
A.3. Protokollieren auf ein entferntes System während der Installation
A.3.1. Konfiguration eines Log-Servers
A.4. Automatisierung der Installation mit Kickstart
A.5. Erweiterung der Hardware-Unterstützung
A.5.1. Zusätzliche Hardware-Unterstützung mit Treiber-Disks
A.5.2. Überschreiben der automatischen Hardwareerkennung
A.6. Benutzen der Boot Modi zur Verwaltung
A.6.1. Laden des Speicher (RAM) Test-Modus
A.6.2. Den Computer im Rettungsmodus starten
B. Installation ohne Medien
B.1. Boot-Dateien empfangen
B.2. Ändern der GRUB Konfiguration
B.3. Staren der Installation
C. Einrichten eines Installationsservers
C.1. Einrichten von cobbler
C.2. Einrichten der Distribution
C.3. Spieglen eines Netzwerk-Ortes
C.4. Importieren der Distribution
D. Andere technische Dokumentationen
18. Colophon
18.1. Contributors
18.2. Production methods
Stichwortverzeichnis

Preface

1. Dokumentkonventionen

Dieses Handbuch verwendet mehrere Konventionen, um bestimmte Wörter und Phrasen hervorzuheben und Aufmerksamkeit auf spezifische Informationen zu lenken.
In PDF- und Papierausgaben verwendet dieses Handbuch Schriftbilder des Liberation-Fonts-Sets. Das Liberation-Fonts-Set wird auch für HTML-Ausgaben verwendet, falls es auf Ihrem System installiert ist. Falls nicht, werden alternative, aber äquivalente Schriftbilder angezeigt. Beachten Sie: Red Hat Enterprise Linux 5 und die nachfolgende Versionen beinhalten das Liberation-Fonts-Set standardmäßig.

1.1. Typografische Konventionen

Es werden vier typografische Konventionen verwendet, um die Aufmerksamkeit auf spezifische Wörter und Phrasen zu lenken. Diese Konventionen und die Umstände, unter denen sie auftreten, sind folgende:
Nichtproportional Fett
Dies wird verwendet, um Systemeingaben hervorzuheben, einschließlich Shell-Befehle, Dateinamen und Pfade. Es wird ebenfalls zum Hervorheben von Tasten und Tastenkombinationen verwendet. Zum Beispiel:
Um den Inhalt der Datei my_next_bestselling_novel in Ihrem aktuellen Arbeitsverzeichnis zu sehen, geben Sie den Befehl cat my_next_bestselling_novel in den Shell-Prompt ein und drücken Sie Enter, um den Befehl auszuführen.
Das oben aufgeführte Beispiel beinhaltet einen Dateinamen, einen Shell-Befehl und eine Taste. Alle werden nichtproportional fett dargestellt und alle können, dank des Kontextes, leicht unterschieden werden.
Die Tastenkombination kann von einer Taste durch den Bindestrich, der alle Teile der Tastenkombination miteinander verbindet, unterschieden werden. Zum Beispiel:
Drücken Sie Enter, um den Befehl auszuführen.
Drücken Sie Strg+Alt+F1, um zum ersten virtuellen Terminal zu wechseln. Drücken Sie Strg+Alt+F7, um zu Ihrer X-Windows-Sitzung zurückzukehren.
Der erste Absatz hebt die jeweilige Taste hervor, die gedrückt werden soll. Der zweite Absatz hebt zwei Tastenkombinationen hervor (jeweils ein Satz von drei Tasten, wobei jeder Satz gleichzeitig gedrückt wird).
Falls Quellcode diskutiert wird, werden Klassennamen, Methoden, Funktionen, Variablennamen und Rückgabewerte, die innerhalb eines Abschnitts erwähnt werden, wie oben gezeigt nichtproportional fett dargestellt. Zum Beispiel:
Zu dateiverwandten Klassen zählen filesystem für Dateisysteme, file für Dateien und dir für Verzeichnisse. Jede Klasse hat ihren eigenen Satz an Berechtigungen.
Proportional Fett
Dies kennzeichnet Wörter oder Phrasen, die auf einem System vorkommen, einschließlich Applikationsnamen, Text in Dialogboxen, beschriftete Schaltflächen, Bezeichnungen für Auswahlkästchen und Radio-Buttons, Überschriften von Menüs und Untermenüs. Zum Beispiel:
Wählen Sie SystemEinstellungenMaus in der Hauptmenüleiste aus, um die Mauseinstellungen zu öffnen. Klicken Sie im Reiter Tasten auf das Auswahlkästchen Mit links bediente Maus und anschließend auf Schließen, um die primäre Maustaste von der linken auf die rechte Seite zu ändern (d.h., um die Maus auf Linkshänder anzupassen).
Um ein spezielles Zeichen in eine gedit-Datei einzufügen, wählen Sie AnwendungenZubehörZeichentabelle in der Hauptmenüleiste aus. Wählen Sie als Nächstes SuchenSuchen… aus der Menüleiste der Zeichentabelle aus, geben den Namen des Zeichens in das Suchbegriff-Feld ein und klicken auf Weiter. Das gesuchte Zeichen wird in der Zeichentabelle hervorgehoben. Doppelklicken Sie auf das hervorgehobene Zeichen, um es in das Feld Zu kopierender Text einzufügen und klicken Sie auf die Schaltfläche Kopieren. Wechseln Sie nun zurück in Ihr Dokument und wählen Sie BearbeitenEinfügen aus der gedit-Menüleiste aus.
Der oben aufgeführte Text enthält Applikationsnamen, systemweite Menünamen und -elemente, applikationsspezifische Menünamen sowie Schaltflächen und Text innerhalb einer GUI-Oberfläche. Alle werden proportional fett dargestellt und sind anhand des Kontextes unterscheidbar.
Nichtproportional Fett Kursiv oder Proportional Fett Kursiv
Egal ob nichtproportional fett oder proportional fett, ein zusätzlicher Kursivdruck weist auf einen ersetzbaren oder variablen Text hin. Kursivdruck kennzeichnet Text, der nicht wörtlich eingeben wird, oder angezeigter Text, der sich je nach gegebenen Umständen ändert. Zum Beispiel:
Um sich mit einer Remote-Maschine via SSH zu verbinden, geben Sie an einem Shell-Prompt ssh username@domain.name ein. Falls die Remote-Maschine example.com ist und Ihr Benutzername auf dieser Maschine John lautet, geben Sie also ssh john@example.com ein.
Der Befehl mount -o remount file-system hängt das angegebene Dateisystem wieder ein. Um beispielsweise das /home-Dateisystem wieder einzuhängen, verwenden Sie den Befehl mount -o remount /home.
Um die Version des derzeit installierten Pakets zu sehen, verwenden Sie den Befehl rpm -q package. Die Ausgabe sieht wie folgt aus: package-version-release.
Achten Sie auf die oben aufgeführten Wörter, die fett und kursiv gedruckt sind — username, domain.name, file-system, package, version und release. Jedes Wort ist ein Platzhalter, entweder für einen Text, den Sie eingeben, wenn Sie einen Befehl ausführen oder für Text, der durch das System angezeigt wird.
Neben der Standardbenutzung für die Darstellung des Titels eines Werks, zeigt der Kursivdruck auch die erstmalige Nutzung eines neuen und wichtigen Begriffs an. Zum Beispiel:
Publican ist ein DocBook Publishing-System.

1.2. Konventionen für Seitenansprachen (engl.: pull-quotes)

Ausgaben des Terminals und Auszüge aus dem Quellcode werden visuell vom umliegenden Text hervorgehoben.
Eine Ausgabe, die an das Terminal gesendet wird, wird in den Schrifttyp nichtproportional Roman gesetzt und demnach wie folgt präsentiert:
books        Desktop   documentation  drafts  mss    photos   stuff  svn
books_tests  Desktop1  downloads      images  notes  scripts  svgs

Auszüge aus dem Quellcode werden ebenfalls in den Schrifttyp nichtproportional Roman gesetzt, doch wird zusätztlich noch die Syntax hervorgehoben:
package org.jboss.book.jca.ex1;

import javax.naming.InitialContext;

public class ExClient
{
   public static void main(String args[]) 
       throws Exception
   {
      InitialContext iniCtx = new InitialContext();
      Object         ref    = iniCtx.lookup("EchoBean");
      EchoHome       home   = (EchoHome) ref;
      Echo           echo   = home.create();

      System.out.println("Created Echo");

      System.out.println("Echo.echo('Hello') = " + echo.echo("Hello"));
   }
}

1.3. Anmerkungen und Warnungen

Zuguterletzt verwenden wir drei visuelle Stile, um die Aufmerksamkeit auf Informationen zu lenken, die andernfalls vielleicht übersehen werden könnten.

Anmerkung

Eine Anmerkung ist ein Tipp, ein abgekürztes Verfahren oder ein alternativer Ansatz für die vorliegende Aufgabe. Das Ignorieren von Anmerkungen sollte keine negativen Auswirkungen haben, aber Sie verpassen so vielleicht einen Trick, der Ihnen das Leben vereinfachen könnte.

Wichtig

Important boxes detail things that are easily missed: configuration changes that only apply to the current session, or services that need restarting before an update will apply. Ignoring a box labeled 'Important' won't cause data loss but may cause irritation and frustration.

Warnung

Eine Warnung sollte nicht ignoriert werden. Das Ignorieren von Warnungen führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Datenverlust.

2. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Wenn Sie einen Fehler in diesem Handbuch finden oder eine Idee haben, wie dieses verbessert werden könnte, freuen wir uns über Ihr Feedback! Reichen Sie einen Fehlerbericht für die Komponente Fedora_Installation Guide. in Bugzilla unter http://bugzilla.redhat.com/bugzilla/ ein.
Vergewissern Sie sich beim Einreichen eines Fehlerberichts die Kennung des Handbuchs mit anzugeben: install-guide
Falls Sie uns einen Vorschlag zur Verbesserung der Dokumentation senden möchten, sollten Sie hierzu möglichst genaue Angaben machen. Wenn Sie einen Fehler gefunden haben, geben Sie bitte die Nummer des Abschnitts und einen Ausschnitt des Textes an, damit wir diesen leicht finden können.

Kapitel 1. Einführung

This guide covers installation of Fedora, a Linux distribution built on free and open source software. This manual helps you install Fedora on desktops, laptops, and servers. The installation system is easy to use even if you lack previous knowledge of Linux or computer networks. If you select default options, Fedora provides a complete desktop operating system, including productivity applications, Internet utilities, and desktop tools.
Dieses Dokument beschreibt nicht alle Funktionen des Installationsprogramms.

1.1. Hintergrund

1.1.1. Über Fedora

To find out more about Fedora, refer to http://fedoraproject.org/. To read other documentation on Fedora related topics, refer to http://docs.fedoraproject.org/.

1.1.2. Zusätzliche Hilfe bekommen

For information on additional help resources for Fedora, visit http://fedoraproject.org/wiki/Communicate.

1.2. Über dieses Dokument

1.2.1. Ziele

Dieser Leitfaden soll dem Leser helfen:
  1. Understand how to locate the Fedora distribution online
  2. Create configuration data that allows a computer to boot Fedora
  3. Understand and interact with the Fedora installation program
  4. Complete basic post-installation configuration of a Fedora system

Andere Dokumentationsquellen

This guide does not cover use of Fedora. To learn how to use an installed Fedora system, refer to http://docs.fedoraproject.org/ for other documentation.

1.2.2. Zielgruppe

This guide is intended for new and intermediate Fedora users. Advanced Fedora users with questions about detailed operation of expert installation features should consult the Anaconda development mailing list at http://www.redhat.com/archives/anaconda-devel-list/.

1.3. Rückmeldung

The Fedora Documentation Project (Docs Project) is a group of volunteer writers, editors, translators, and other contributors who create content for free and open source software. The Docs Project maintains this document and is always interested in reader feedback.
To send feedback regarding this document, file a bug in Bugzilla. To file a bug, fill in "install-guide" as the Product, choose the name of this document from the Component list, and choose "devel" as the version. Docs Project volunteers receive your feedback, and may contact you for additional information, if necessary.

Kapitel 2. Schnellstart für Experten

Dieses Kapitel bietet einen sehr kurzen Überblick über die Installationsaufgaben für erfahrene Leser, die gleich loslegen möchten. Bitte beachten Sie, dass viele erklärende Hinweise und hilfreiche Tipps erst in den folgenden Kapiteln dieses Leitfadens zu finden sind. Wenn während des Installationsvorgangs eine Frage oder ein Problem auftaucht, sollten Sie das entsprechende Kapitel im Leitfaden nachschlagen.

Nur für Experten

This section is intended only for experts. Other readers may not be familiar with some of the terms in this section, and should move on to Kapitel 3, Neue Benutzer instead.

2.1. Überblick

Der Installationsablauf ist ziemlich einfach und besteht nur aus wenigen Schritten:
  1. Dateien herunterladen, um Medien oder eine andere startbare Konfiguration zu erzeugen.
  2. System für die Installation vorbereiten.
  3. Den Rechner einschalten und das Installationsprogramm starten.
  4. Neustarten und die nach der Installation nötige Konfiguration durchführen.

2.2. Dateien herunterladen

Gehen Sie nach einem der folgenden Punkte vor:

Verifizieren Sie Ihre Downloads

Downloads können aus unterschiedlichen Gründen fehlschlagen. Überprüfen Sie stets die sha1-Prüfsumme der heruntergeladenen Dateien.
  1. Laden Sie die ISO-Datei für die Live-CD herunter. Erzeugen Sie mit einer Anwendung Ihrer Wahl die CD aus der ISO-Datei. Sie können auch das livecd-tools Paket benutzen, um das Abbild auf ein anderen startbaren Medium wie ein USB Flash-Speicher zu installieren. Nachdem Sie sich angemeldet haben, können Sie auf dem Desktop mit Hilfe der Verknüpfung die Distribution auf die Festplatte installieren.
  2. Laden Sie die ISO-Abbilder für die komplette Distribution auf CD oder DVD herunter. Erzeugen Sie aus den ISO-Dateien mit der Anwendung Ihrer Wahl die DVD- oder CD-Medien, oder legen Sie die Abbilder auf einer Windows FAT32- oder Linux ext2/ext3-Partition ab.
  3. Laden Sie das boot.iso-Abbild für eine minimale Boot-CD oder für einen USB-Flashspeicher. Schreiben Sie das Abbild auf das entsprechende physische Medium, um das startbare Medium zu erzeugen. Das startbare Medium enthält keine Pakete und muss diese von einer Festplatte oder einem Repository im Internet beziehen zum vervollständigen der Installation.
  4. Laden Sie das netinst.iso-Abbild für eine Boot-CD mit reduzierter Grösse herunter. Schreiben Sie das Abbild auf das entsprechende physische Medium, um das startbare Medium zu erzeugen.
  5. Download the vmlinuz kernel file and the initrd.img ramdisk image from the distribution's isolinux/ directory. Configure your operating system to boot the kernel and load the ramdisk image. For further information on installation without media, refer to Anhang B, Installation ohne Medien.
    For information on setting up a network boot server from which you can install Fedora, refer to Anhang C, Einrichten eines Installationsservers.

2.3. Vorbereiten für die Installation

Sichern Sie jegliche Daten, die Sie aufbewahren möchten.

Partitionsgrössen ändern

The installation program provides functions for resizing ext2, ext3, ext4, and NTFS formatted partitions. Refer to Kapitel 12, Partitionieren der Festplatte for more information.

2.4. Fedora installieren

Boot from the desired media, with any options appropriate for your hardware and installation mode. Refer to Anhang A, Boot-Optionen for more information about boot options. If you boot from the Live CD, select the "Install to Hard Disk" option from the desktop to run the installation program. If you boot from minimal media or a downloaded kernel, select a network or hard disk resource from which to install.
Gehen Sie alle Schritte im Installationsprogramm durch. Das Installationsprogramm führt keine Änderungen an Ihrem System durch, bis die endgültige Bestätigung dazu geben. Wenn die Installation abgeschlossen ist, muss der Computer neu gestartet werden.

2.5. Schritte nach der Installation erledigen

Nachdem Sie das System neu gestartet haben, werden weitere Konfigurationsoptionen angezeigt. Führen Sie die entsprechenden Änderungen an Ihrem System durch und gehen Sie weiter zum Anmelde-Bildschirm.

Kapitel 3. Neue Benutzer

This chapter explains how to get the files you need to install and run Fedora on your computer. Concepts in this chapter may be new, especially if this is your first free and open source operating system. If you have any trouble with this chapter, find help by visiting the Fedora Forums at http://www.fedoraforum.org/.

Links zum Herunterladen

To follow a Web-based guide to downloading, visit http://get.fedoraproject.org/. For guidance on which architecture to download, refer to Abschnitt 3.2, „Welche Architektur besitzt mein Computer?“.

3.1. Wie lade ich die Installationsdateien herunter?

The Fedora Project distributes Fedora in many ways, mostly free of cost and downloaded over the Internet. The most common distribution method is CD and DVD media. There are several types of CD and DVD media available, including:
  • Ein ganzer Satz installierbarer Software auf DVD-Medien
  • Live images you can use to try Fedora, and then install to your system if you so choose
  • Eine grössenreduziertes bootbares CD oder Abbilder für USB-Flashspeicher, mit denen Sie die Installation über eine Internetverbindung durchführen können.
  • Quelltext auf dem DVD-Medium
Most users want the Fedora Live image or the full set of installable software on DVD or CDs. The reduced bootable images are suitable for use with a fast Internet connection and install Fedora on one computer. Source code discs are not used for installing Fedora, but are resources for experienced users and software developers.

Herunterladen der Medien

Benutzer mit einer schnellen Internetverbindung können die ISO-Abbilder der CD- und DVD-Medien oder Abbilder für USB-Flashspeicher herunterladen. Ein ISO-Abbild ist eine Kopie der ganzen Disk in einem Format, das sich dafür eignet, direkt auf eine CD oder DVD geschrieben zu werden. Ein Abbild für ein USB-Flashspeicher ist eine Kopie einer ganzen Disk, deren Format sich dafür eignet, direkt auf einen USB-Flashspeicher geschrieben zu werden.
For more information on burning CDs and DVDs, refer to Abschnitt 3.4, „How Do I Make Fedora Media?“.
Fedora software is available for download at no cost in a variety of ways.

3.1.1. Von einem Spiegelserver

To find the freely downloadable distributions of Fedora, look for a mirror. A mirror is a computer server open to the public for free downloads of software, including Fedora. Mirrors offer both free open source software and closed source software. To locate a mirror, visit http://mirrors.fedoraproject.org/publiclist using a Web browser, and choose a server from the list. The web page lists mirrors by geographic location. Mirrors geographically closer to you are ideal for faster downloading speeds.
Mirrors publish Fedora software under a well-organized hierarchy of folders. For example, the Fedora 10 distribution normally appears in the directory fedora/linux/releases/10/. This directory contains a folder for each architecture supported by that release of Fedora. CD and DVD media files appear inside that folder, in a folder called iso/. For example, you can find the file for the DVD distribution of Fedora 10 for x86_64 at fedora/linux/releases/10/x86_64/iso/F-10-x86_64-DVD.iso.

3.1.2. Mit BitTorrent

BitTorrent is a way to download information in cooperation with other computers. Each computer cooperating in the group downloads pieces of the information in a particular torrent from other peers in the group. Computers that have finished downloading all the data in a torrent remain in the swarm to seed, or provide data to other peers. If you download using BitTorrent, as a courtesy you should seed the torrent at least until you have uploaded the same amount of data you downloaded.
If your computer does not have software installed for BitTorrent, visit the BitTorrent home page at http://www.bittorrent.com/download/ to download it. BitTorrent client software is available for Windows, Mac OS, Linux, and many other operating systems.
You do not need to find a special mirror for BitTorrent files. The BitTorrent protocol ensures that your computer participates in a nearby group. To download and use the Fedora BitTorrent files, visit http://torrent.fedoraproject.org/.

Minimale Boot-Abbilder

Die minimale Boot-CD und Abbilder für USB-Flashspeicher sind nicht durch BitTorrent verfügbar.

3.2. Welche Architektur besitzt mein Computer?

Releases are separated by architecture, or type of computer processor. Use the following table to determine the architecture of your computer according to the type of processor. Consult your manufacturer's documentation for details on your processor, if necessary.
Prozessor- und Architektur-Typen
Prozessor-Hersteller und -ModellArchitecture Type for Fedora
Intel (except Atom 230, Atom 330, Core 2 Duo, Centrino Core2 Duo, and recent vintage Xeon); AMD (except Athlon 64, Athlon x2, Sempron 64, and Opteron); VIA C3, C7; Apple MacBook Proi386
Intel Atom 230, Atom 330, Core 2 Duo, Centrino Core 2 Duo, and Xeon; AMD Athlon 64, Athlon x2, Sempron64, and Opteronx86_64
Apple Macintosh G3, G4, G5, PowerBook und andere nicht-Intel-Modelleppc

i386 funktioniert bei den meisten Windows-kompatiblen Rechnern

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Art von Prozessor Ihr Rechner hat, sollten Sie i386 auswählen.
The exception is if your computer is a non-Intel based Apple Macintosh. Refer to Prozessor- und Architektur-Typen for more information.

Intel Atom Processor Architectures Vary

The N and Z Series Atom processors are based on the i386 architecture. The 230 and 330 Series Atom processors are based on thex86_64 architecture. Refer to http://ark.intel.com/cpugroup.aspx?familyID=29035 for more details.

3.3. Welche Dateien müssen heruntergeladen werden?

You have several options to download Fedora. Read the options below to decide the best one for you.
Each file available for download in a Fedora distribution includes the architecture type in the file name. For example, the file for the DVD distribution of Fedora 10 for x86_64 is named Fedora-10-x86_64-DVD.iso. Refer to Abschnitt 3.2, „Welche Architektur besitzt mein Computer?“ if you are unsure of your computer's architecture.
  1. Komplette Distribution auf DVD
    If you have plenty of time, a fast Internet connection, and wish a broader choice of software on the install media, download the full DVD version. Once burned to DVD, the media is bootable and includes an installation program. The DVD version contains a mode to perform rescue operations on your Fedora system in an emergency. You can download the DVD version directly from a mirror, or via BitTorrent.
  2. Live-Abbild
    If you want to try Fedora before you install it on your computer, download the Live image version. If your computer supports booting from CD or USB, you can boot the operating system without making any changes to your hard disk. The Live image also provides an Install to Hard Disk desktop shortcut. If you decide you like what you see, and want to install it, simply activate the selection to copy Fedora to your hard disk. You can download the Live image directly from a mirror, or using BitTorrent.
  3. Minimales Boot-Medium
    If you have a fast Internet connection but do not want to download the entire distribution, you can download a small boot image. Fedora offers images for a minimal boot environment on CD. Once you boot your system with the minimal media, you can install Fedora directly over the Internet. Although this method still involves downloading a significant amount of data over the Internet, it is almost always much less than the size of the full distribution media. Once you have finished installation, you can add or remove software to your system as desired.

    Download-Grösse

    Installing the default software for Fedora over the Internet requires more time than the Live image, but less time than the entire DVD distribution. Actual results depend on the software you select and network traffic conditions.
Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, wo die gewünschten Dateien auf den Spiegelservern zu finden sind. Ersetzen Sie arch mit der Rechner-Architektur des zu installierenden Computers.
Finden der Dateien
Medien-TypLage der Datei
Komplette Distribution auf DVDfedora/linux/releases/10/Fedora/arch/iso/F-10-arch-DVD.iso
Live-Abbildfedora/linux/releases/10/Live/arch/iso/F-10-arch-Live.iso, fedora/linux/releases/10/Live/arch/iso/F-10-KDE-arch-Live.iso
Minimales Boot-Medium (CD)fedora/linux/releases/10/Fedora/arch/os/images/boot.iso

3.4. How Do I Make Fedora Media?

A Fedora ISO file can be turned into either CD or DVD discs. Turn Fedora Live ISO files into bootable USB media, as well as a CD or DVD.

3.4.1. Erstellen von CD- und DVD-Medien

To learn how to turn ISO images into CD or DVD media, refer to http://docs.fedoraproject.org/readme-burning-isos/.

3.4.2. Erstellen eines USB-Mediums

To make bootable USB media, use a Fedora Live image. Use either a Windows or Linux system to make the bootable USB media.

Das Schreiben eines USB-Abbildes wirkt nicht zerstörend

Writing the Live image to the USB media is nondestructive. Any existing data on the media is not harmed.
It is always a good idea to back up important data before performing sensitive disk operations.
Stellen Sie vor Beginn sicher, dass auf dem USB-Datenträger ausreichend freier Speicherplatz vorhanden ist. Sie brauchen den Datenträger nicht neu zu partitionieren. Es ist stets zu empfehlen, wichtige Daten vor Beginn tiefgreifenden Änderungen an einem Datenträger zu sichern.

3.4.2.1. USB-Abbild-Erzeugung unter Windows

  1. Download the Windows liveusb-creator program at http://fedorahosted.org/liveusb-creator.
  2. Folgen Sie den Anweisungen auf dieser Seite und in der Anwendung liveusb-creator um ein bootfähiges ...

3.4.2.2. USB-Abbild-Erzeugung unter Linux

USB-Medien begegnen uns oft als Flashdatenträger, genannt Speicherstifte, Thumb Disks, or Keys; oder als extern angeschlossene Festplatte. Falls alle dieser Medien sind mit dem Dateisystem vfat formatiert. Sie können ein bootfähiges USB-Medium auf mit ext2, ext oder vfat formatierten Medien erstellen.

Ungewöhnliche USB-Medien

In wenigen Fällen kann das Schreiben des Images wegen einer unüblichen Formatierung oder Partitionierung fehlschlagen.
  1. Install the livecd-tools package on your system. For Fedora systems, use the following command:
    su -c 'yum -y install livecd-tools'
    
  2. Stecken Sie Ihr USB-Medium ein.
  3. Finden Sie den Gerätenamen Ihres USB-Datenträgers. Falls der Datenträger eine Laufwerksbezeichnung besitzt, sehen Sie in /dev/disk/by-label nach oder nutzen Sie findfs:
    su -c 'findfs LABEL="MyLabel"'
    
    Falls der Datenträger keine Bezeichnung besitzt oder diese Ihnen nicht bekannt ist, zeigt das Protokoll /var/log/messages Details:
    su -c 'less /var/log/messages'
    
  4. Benutzen Sie den livecd-iso-to-disk-Befehl zum Schreiben des ISO-Abbildes auf Ihr Medium:
    su -c 'livecd-iso-to-disk the_image.iso /dev/sdX1'
    
    Ersetzen Sie sdX1 mit dem Gerätenamen der Partition auf Ihrem USB-Datenträger. Die meisten Flash-Datenträger und externe Festplatten nutzen nur eine Partition. Falls Sie Änderungen vorgenommen oder unüblich partitionierte Datenträger nutzen, müssen Sie eventuell andere Hilfequellen in Anspruch nehmen.

3.5. What If I Cannot Download Fedora?

If you do not have a fast Internet connection, or if you have a problem creating boot media, downloading may not be an option. Fedora DVD and CD distribution media is available from a number of online sources around the world at a minimal cost. Use your favorite Web search engine to locate a vendor, or refer to http://fedoraproject.org/wiki/Distribution.

3.6. Wie starte ich das Installationsprogramm?

Gehen Sie folgendermassen vor, um das Installationsprogramm von minimalen Boot-Medien, einem Live-Medium oder der Distributions-DVD zu starten:
  1. Schalten Sie Ihren Computer aus.
  2. Disconnect any external FireWire or USB disks that you do not need for installation. Refer to Abschnitt 12.1.3, „FireWire- und USB-Speicher“ for more information.
  3. Legen Sie das Medium in Ihren PC ein und starten Sie ihn.
You may need to press a specific key or combination of keys to boot from the media, or configure your system's Basic Input/Output System, or BIOS, to boot from the media. On most computers you must select the boot or BIOS option promptly after turning on the computer. Most Windows-compatible computer systems use a special key such as F1, F2, F12, or Del to start the BIOS configuration menu. On Apple computers, the C key boots the system from the DVD drive. On older Apple hardware you may need to press Cmd +Opt+Shift+Del to boot from DVD drive.

Konfiguration des BIOS

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Fähigkeiten Ihr Rechner hat oder wie das BIOS zu konfigurieren ist, sollten Sie in der Hersteller-Dokumentation nachschlagen. Ausführliche Informationen über Hardware-Spezifikationen und -Konfigurationen würden den Rahmen dieses Dokuments sprengen.

Kapitel 4. Beginn der Installation

Abbruch der Installation

To abort the installation, either press Ctrl +Alt+Del or power off your computer with the power switch. You may abort the installation process without consequence at any time prior to selecting Write changes to disk on the Write partitioning to disk screen. Fedora makes no permanent changes to your computer until that point. Please be aware that stopping the installation after partitioning has begun can leave your computer unusable.

4.1. Das Boot-Menü

Das Boot-Medium zeigt ein grafisches Boot-Menü mit verschiedenen Optionen an. Wenn während 60 Sekunden keine Taste gedrückt wird, startet die standardmässige Boot-Option. Warten Sie entweder, bis diese Zeit verstrichen ist, oder drücken Sie die Enter-Taste auf der Tastatur, um diese Option zu wählen. Um eine andere Option als die Standard-Option auszuwählen, können Sie mit den Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur die gewünschte Option markieren und dann die Enter-Taste drücken. Wenn Sie die Boot-Optionen einer bestimmten Option anpassen möchten, drücken Sie die Tab-Taste.

Verwenden der Boot-Optionen

For a listing and explanation of common boot options, refer to Anhang A, Boot-Optionen.
When using Fedora Live media, press any key during the initial boot countdown to bring up the Boot Options menu. The boot options include:
  • Starten
    Dies ist die Standard-Option. Wenn Sie diese Option auswählen, wird nur der Kernel und die Startprogramme in den Speicher geladen. Mit dieser Option dauert der Ladevorgang weniger lang. Wenn Sie Programme starten, werden sie von der CD geladen, was länger dauert. Dieser Modus wird für Rechner mit wenig Gesamtspeicher empfohlen.
  • Überprüfen und starten
    This option lets you verify the disc before you run the Live CD environment. Refer to Abschnitt 4.3, „Überprüfen der Medien“ for more information on the verification process.
  • Speichertest
    This option runs an exhaustive test on the memory on your system. For more information, refer to Abschnitt A.6.1, „Laden des Speicher (RAM) Test-Modus “.
  • Von lokalem Laufwerk starten
    Diese Option startet das System auf der ersten installierten Festplatte. Falls Sie diese Festplatte versehentlich starten, können Sie diese Option nutzen, um unmittelbar von dieser Festplatte zu booten ohne den Installer zu starten.
Wenn sie von der DVD, der Rettungs-CD oder minimalen Boot-Medien starten, enthält das Boot-Menü folgende Optionen:
  • Bestehendes System installieren oder aktualisieren
    This option is the default. Choose this option to install Fedora onto your computer system using the graphical installation program.
  • Bestehendes System installieren oder aktualisieren (im Textmodus)
    Choose this option to install Fedora onto your computer system using the text-based installation program. If your computer system has problems using the graphical installation program, you can install the system with this option. Installing with this option does not prevent you from using a graphical interface on the system once it is installed.
  • Installiertes System wiederherstellen
    Choose this option to repair a problem with your installed Fedora system that prevents you from booting normally. Although Fedora is an exceptionally stable computing platform, it is still possible for occasional problems to occur that prevent booting. The rescue environment contains utility programs that allow you fix a wide variety of these problems.

4.2. Installation von einer anderen Quelle

Abgesehen von der Distributions-DVD zeigen alle Boot-Medien ein Menü an, mit dem Sie die Installationsquelle wählen können, z. B. im Netzwerk oder eine Festplatte. Wenn Sie von der Distributions-DVD starten, aber nicht von der DVD installieren möchten, drücken Sie im Boot-Menü die Taste Tab. Machen Sie einen Leerschlag und geben Sie die Option askmethod am Ende der Zeile ein, die unter dem Menü erscheint.
You can install Fedora from the ISO images stored on hard disk, or from a network using NFS, FTP, or HTTP methods. Experienced users frequently use one of these methods because it is often faster to read data from a hard disk or network server than from a CD or DVD.
In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen Boot-Methoden und die jeweils zu verwendende Installationsmethode zusammengefasst:
BootmethodeInstallationsmethode
DVDDVD, Netzwerk oder Festplatte
Minimale Boot-CD (oder per USB), Rettungs-CDNetzwerk oder Festplatte
Live-CD oder USBInstall to Hard Disk application
Kapitel 6, Installationsmethoden contains detailed information about installing from alternate locations.

4.3. Überprüfen der Medien

Das Distributions-DVD- und das Live-CD-Medium bieten eine Option, mit der die Integrität der Medien überprüft werden kann. Beim Brennen von CD- oder DVD-Medien mit gewöhnlicher Computerausrüstung können gelegentlich Schreibfehler auftreten. Fehler in den Daten von Paketen, die im Installationsprogramm ausgewählt werden, können zum Abbruch der Installation führen. Um das Risiko von Datenfehlern, welche die Installation beeinträchtigen könnten, zu minimieren, sollten Sie die Medien vor der Installation überprüfen.

4.3.1. Überprüfen der Live-CD

Wenn Sie von einer Live-CD booten, können Sie Überprüfen und vom Abbild starten im Boot-Menü auswählen. Die Überprüfung erfolgt automatisch während des Startvorgangs und wenn sie erfolgreich ist, wird das Laden der Live-CD fortgesetzt. Wenn die Überprüfung fehlschlägt, muss eine neue Live-CD mit dem bereits heruntergeladenen ISO-Abbild erstellt werden.

4.3.2. Überprüfen der DVD

If you boot from the Fedora distribution DVD, the option to verify the media appears after you choose to install Fedora. If the verification succeeds, the installation process proceeds normally. If the process fails, create a new DVD using the ISO image you downloaded earlier.

4.4. Vom Netzwerk starten mit PXE

To boot with PXE, you need a properly configured server, and a network interface in your computer that supports PXE. For information on how to configure a PXE server, refer to Anhang C, Einrichten eines Installationsservers.
Configure the computer to boot from the network interface. This option is in the BIOS, and may be labeled Network Boot or Boot Services. Once you properly configure PXE booting, the computer can boot the Fedora installation system without any other media.
Um einen Rechner von einem PXE-Server zu booten:
  1. Stellen Sie sicher, dass das Netzwerkkabel angeschlossen ist. Die LED zur Überwachung der Netzwerkaktivität sollte aufleuchten, auch wenn der Rechner nicht eingeschaltet ist.
  2. Schalten Sie den Rechner ein.
  3. Ein Menübildschirm erscheint. Drücken Sie nun die Zahltaste, die der gewünschten Option entspricht.

PXE-Problembehebung

Wenn Ihr Rechner nicht vom Netboot-Server bootet, stellen Sie sicher, dass das BIOS so eingestellt ist, dass zuerst von der richtigen Netzwerkschnittstelle gebootet wird. Einige BIOS-Systeme führen die Netzwerkschnittstelle als ein mögliches Bootgerät auf, aber unterstützen den PXE-Standard nicht. Schlagen Sie für weitere Informationen in der Hardware-Dokumentation nach.

Multiple NICs und PXE-Installation

Some servers with multiple network interfaces may not assign eth0 to the first network interface as BIOS knows it, which can cause the installer to try using a different network interface than was used by PXE. To change this behavior, use the following in pxelinux.cfg/* config files:
IPAPPEND 2
APPEND ksdevice=bootif
The configuration options above causes the installer to use the same network interface as BIOS and PXE use. You can also use the following option:
ksdevice=link
This option causes the installer to use the first network device it finds that is linked to a network switch.

4.5. Grafische und textbasierende Oberfläche

Fedora 10 supports graphical and text-based installations. However, the installer image must either fit in RAM or appear on local storage, such as the installation DVD or Live Media. Therefore, only systems with more than 192MB of RAM or that boot from the installation DVD or Live Media can use the graphical installer. Systems with 192MB RAM or less automatically scale back to using the text-based installer. If you prefer to use the text-based installer, type linux text at the boot: prompt.
Sollte eine der folgenden Situationen eintreten, verwendet das Installationsprogramm den Textmodus:
  • Das Installationsprogramm kann die Anzeige-Hardware Ihres Rechners nicht ermitteln.
  • Ihr Rechner hat weniger als 192 MB RAM
  • Sie wählen im Boot-Menü den textbasierenden Installationsmodus
Die textbasierende Installation bietet dieselbe Funktionalität wie die grafische Installation. Sie können Ihr System auch so konfigurieren, dass nach der Installation eine grafische Oberfläche verwendet wird.

Verwenden der grafischen Oberfläche

Installing in text mode does not prevent you from using a graphical interface on your system once it is installed. If you have trouble configuring your system for graphical interface use, consult other sources for troubleshooting help as shown in Abschnitt 1.1.2, „Zusätzliche Hilfe bekommen“.

Kapitel 5. Auswahl des Gebietschemas

5.1. Sprache auswählen

The installation program displays a list of languages supported by Fedora. Highlight the correct language on the list and select Next.
To select support for additional languages, customize the installation at the package selection stage. For more information, refer to Abschnitt 14.2.2, „Zusätzliche Sprachunterstützung “.

Installing from Fedora Live Media

If you install from Fedora Live Media, you may not see a locale selection screen. For additional locale support, use the Add/Remove Software application after you boot your newly installed Fedora system, following installation.

5.2. Konfiguration der Tastatur

The installation program displays a list of the keyboard layouts supported by Fedora. Highlight the correct layout on the list, and select Next.

Kapitel 6. Installationsmethoden

CD/DVD-Aktivität

If you boot any Fedora installation media, the installation program loads its next stage from that disc. This happens regardless of which installation method you choose, unless you eject the disc before you proceed. The installation program still downloads package data from the source you choose.

6.1. Alternative Installationsmethoden

Even if you booted from alternative media, you can still install Fedora from CD or DVD media. Alternately, install from ISO images stored on your computer's hard disk, or from a network server.

6.2. Installation von einer Festplatte

Once you have booted your computer, you may use ISO image files of the Fedora discs to continue the installation process. The ISO files must be located on a hard drive that is either internal to the computer, or attached to the machine by USB. In addition the install.img file from within the ISO files must be copied to a directory named images Use this option to install Fedora on computers that are without a network connection or CD/DVD drives.
To extract the install.img from the iso follow the procedure:
	mount -t iso9660 /path/to/Fedora10.iso /mnt/point -o loop
	cp -a /mnt/point/images /path/images/
        umount /mnt/point

The partition on the hard drive holding the ISO files must be formatted with the ext2, ext3 or vfat file system. In Fedora, vfat includes a range of file systems, such as FAT-16 and FAT-32, found on most removable media. External hard drives usually contain vfat (FAT-32) file systems. Some Microsoft Windows systems also use vfat file systems on internal hard disk partitions.
Before you begin installation from a hard drive, check the partition type to ensure that Fedora can read it. To check a partition's file system under Windows, use the Disk Management tool. To check a partition's file system under Linux, use the fdisk utility.

Von LVM-Partitionen kann nicht installiert werden

ISO-Dateien auf Partitionen, die mit LVM (Logical Volume Management) verwaltet werden, können nicht verwendet werden.
Wählen Sie die Partition, auf welcher die ISO-Dateien zu finden sind, aus der Liste der verfügbaren Partitionen. Die Namen interner IDE-, SATA-, SCSI- und USB-Laufwerke beginnen mit /dev/sd. Jedes einzelne Laufwerk verfügt über einen eigenen Buchstaben, zum Beispiel /dev/sda. Jede Partition auf einem Laufwerk trägt eine Nummer wie beispielsweise /dev/sda1.
Geben Sie auch das Verzeichnis an, welches die Abbilder enthält. Geben Sie den ganzen Verzeichnispfad des Laufwerks ein, das die ISO-Abbild-Dateien enthält. Die folgende Tabelle enthält Beispiele, wie diese Informationen einzugeben sind.
Partitionstyp Volumen Original-Pfad zu den Dateien Zu verwendendes Verzeichnis
VFAT,NTFS D:\ D:\Downloads\F10 /Downloads/F10
ext2, ext3, ext4 /home /home/user1/F10 /user1/F10
Tabelle 6.1. Location of ISO images for different partition types

Use a leading slash

Use a leading slash character (/) to start the directory path. An entry without a leading slash may cause the installation to fail.
Select OK to continue. Proceed with Kapitel 7, Willkommensdialog.

6.3. TCP/IP-Konfiguration für die Installation

The installation program is network-aware and can use network settings for a number of functions. For instance, you can install Fedora from a network server using FTP, HTTP, or NFS protocols. You can also instruct the installation program to consult additional software repositories later in the process.
Standardmässig verwendet das Installationsprogramm DHCP, um automatisch die Netzwerkeinstellungen zu ermitteln. Wenn Sie ein Kabel- oder DSL-Modem, einen Router, eine Firewall oder andere Netzwerk-Hardware einsetzen, um mit dem Internet zu kommunizieren, eignet sich DHCP gut. In einem betrieblichen Umfeld sollten Sie sich für die richtigen Einstellungen mit den Netzwerkadministratoren in Verbindung setzen. Wählen Sie das Feld namens Dynamische IP-Konfiguration verwenden (DHCP) ab, wenn Ihr Netzwerk keinen DHCP-Server hat.
The installation program supports only the IPv4 protocol. Refer also to Kapitel 9, Netzwerk konfigurieren for more information on configuring your network.

DHCP-Antworten brauchen Zeit

Wenn Sie Optionen für ein Protokoll auswählen, das in Ihrem Netzwerk nicht verwendet wird oder umgekehrt, kann es etwas länger dauern, bis die Netzwerk-Einstellungen vom DHCP-Server empfangen werden.
Diese Einstellungen gelten nur während des Installationsvorgangs. Die endgültigen Netzwerk-Einstellungen können mit dem Installationsprogramm zu einem späteren Zeitpunkt wählen.
You can install from a Web, FTP, or NFS server either on your local network or, if you are connected, on the Internet. You may install Fedora from your own private mirror, or use one of the public mirrors maintained by members of the community. To ensure that the connection is as fast and reliable as possible, use a server that is close to your own geographical location.
The Fedora Project maintains a list of Web and FTP public mirrors, sorted by region, at http://fedoraproject.org/wiki/Mirrors. To determine the complete directory path for the installation files, add /10/Fedora/architecture/os/ to the path shown on the web page. A correct mirror location for an i386 system resembles the URL http://mirror.example.com/pub/fedora/linux/releases/10/Fedora/i386/os.

6.4. Einrichten einer NFS-Installation

Um von einem NFS-Server zu installieren, wählen Sie NFS im Menü Installationsmethode und bestätigen mit OK. Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des NFS-Servers und das Verzeichnis, in dem die Installationsdateien enthalten sind, ein.

Verfügbarkeit von NFS-Spiegelservern

Public NFS mirrors are rare due to security concerns with NFS that do not necessarily apply to FTP or HTTP servers. The Fedora Project does not maintain a list of public NFS mirrors for Fedora.
Select OK to continue. Proceed with Kapitel 7, Willkommensdialog.

6.5. Einrichten einer Web- oder FTP-Installation

Enter the name or IP address of the network server and the directory where the installation files reside. Select OK to continue. Proceed with Kapitel 7, Willkommensdialog.

Kapitel 7. Willkommensdialog

Nachdem der nächste Schritt des Installationsprogramms geladen wurde, erscheint ein Willkommensdialog. Wählen Sie Weiter, um fortzufahren.

7.1. Initialisierung der Festplatte

Wenn keine lesbaren Partitionstabellen auf einer existierenden Festplatte gefunden werden, fragt das Installationsprogramm nach, um die Festplatte zu initialisieren. Dieses Kommando macht alle existierenden Dateien auf der Festplatte unlesbar. Wenn Ihr System eine neue Festplatte ohne Betriebssystem enthält oder Sie alle Partitionen auf des Festplatte gelöscht haben, antworten Sie bitte Ja.

7.2. RAID oder andere nicht-standard-Konfigurationen

Bestimmte RAID-Systeme oder andere nicht-standard-Konfigurationen können für das Installationsprogramm unlesbar sein und der Prompt zum Initialisieren der Fetplatte kann erscheinen. Das Installationsprogramm spricht auf physikalische Disk-Strukturen an, welche es erkannt hat.

Abhängen von nicht benötigten Disks

Wenn Sie eine Disk-Konfiguration haben, die nicht dem Standard entspricht, während für die Installation nicht benötigt wird und später erkannt und und konfiguriert werden kann, schalten Sie das System aus, entfernen sie sie und starten die Installation erneut.

Kapitel 8. Aktualisieren eines bestehenden Systems

The installation system automatically detects any existing installation of Fedora. The upgrade process updates the existing system software with new versions, but does not remove any data from users' home directories. The existing partition structure on your hard drives does not change. Your system configuration changes only if a package upgrade demands it. Most package upgrades do not change system configuration, but rather install an additional configuration file for you to examine later.

8.1. Upgrade überprüfen

If your system contains a Fedora or Red Hat Linux installation, a dialog appears asking whether you want to upgrade that installation. To perform an upgrade of an existing system, choose the appropriate installation from the drop-down list and select Next.

Manuell installierte Software

Software you have installed manually on your existing Fedora or Red Hat Linux system may behave differently after an upgrade. You may need to manually reinstall or recompile this software after an upgrade to ensure it performs correctly on the updated system.

8.2. Upgrading unter der Benutzung des Installers

Installationen sind empfohlen

In general, the Fedora Project recommends that you keep user data on a separate /home partition and perform a fresh installation. For more information on partitions and how to set them up, refer to Kapitel 12, Partitionieren der Festplatte.
If you choose to upgrade your system using the installation program, any software not provided by Fedora that conflicts with Fedora software is overwritten. Before you begin an upgrade this way, make a list of your system's current packages for later reference:
rpm -qa --qf '%{NAME} %{VERSION}-%{RELEASE} %{ARCH}\n' > ~/old-pkglist.txt
After installation, consult this list to discover which packages you may need to rebuild or retrieve from non-Fedora software repositories.
Erstellen Sie als nächstes eine Sicherung von allen System-Konfigurationsdaten:
su -c 'tar czf /tmp/etc-`date +%F`.tar.gz /etc' su -c 'mv /tmp/etc-*.tar.gz /home'
Make a complete backup of any important data before performing an upgrade. Important data may include the contents of your entire /home directory as well as content from services such as an Apache, FTP, or SQL server, or a source code management system. Although upgrades are not destructive, if you perform one improperly there is a small possibility of data loss.

Speichern der Sicherungen

Bitte beachten Sie, dass die genannten Beispiele die Backup-Dateien in einem /home-Verzeichnis speichern. Wenn Ihr /home-Verzeichnis keine separate Partition ist, sollten Sie den Beispielen nicht wörtlich folgen! Speichern Sie Ihre Backups auf einem anderen Datenträger, wie einer CD, einer DVD oder auf einer externen Festplatte.
For more information on completing the upgrade process later, refer to Abschnitt 17.2, „Schliesse Aktualisierung ab.“.

8.3. Aktualisieren der Bootloader-Konfiguration

Your completed Fedora installation must be registered in the boot loader to boot properly. A boot loader is software on your machine that locates and starts the operating system. Refer to Kapitel 13, Bootloader for more information about boot loaders.
If the existing boot loader was installed by a Linux distribution, the installation system can modify it to load the new Fedora system. To update the existing Linux boot loader, select Update boot loader configuration. This is the default behavior when you upgrade an existing Fedora or Red Hat Linux installation.
GRUB is the standard boot loader for Fedora. If your machine uses another boot loader, such as BootMagic™, System Commander™, or the loader installed by Microsoft Windows, then the Fedora installation system cannot update it. In this case, select Skip boot loader updating. When the installation process completes, refer to the documentation for your product for assistance.
Installieren Sie einen neuen Boot Lader im Zuge einer Systemaktualisierung nur dann, wenn Sie sicher sind, dass Sie den bestehenden Bootloader ersetzen möchten. Wenn Sie einen neuen Bootloader installieren, können unter Umständen andere Betriebssysteme auf dem gleichen Rechner nicht mehr gestartet werden, bis Sie den neuen Bootloader konfiguriert haben. Wählen Sie Neue Bootloader-Konfiguration erstellen, um den bestehenden Bootloader zu entfernen und GRUB zu installieren.
Nachdem Sie Ihre Wahl getroffen haben, klicken Sie auf Weiter um fortzufahren.

Kapitel 9. Netzwerk konfigurieren

Setup simply prompts for the hostname and the settings used during installation are written to the system. Many networks have a DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) service that automatically supplies connected systems with domain name, leaving the user to enter a host name. By default, Fedora activates all network interfaces on your computer and configures them to use DHCP.
Fedora contains support for both IPv4 and IPv6. However, by default, Fedora configures network interfaces on your computer for IPv4, and to use DHCP via NetworkManager. Currently NetworkManager does not support IPv6. If your network only supports IPv6 you should use system-config-network after installation to configure your network interfaces.

Modem-Konfiguration

The installation program does not configure modems. Configure these devices after installation with the Network utility. The settings for your modem are specific to your particular Internet Service Provider (ISP).

9.1. Rechnername

On some networks, the DHCP provider also provides the name of the computer, or hostname. The complete hostname includes both the name of the machine and the name of the domain of which it is a member, such as machine1.example.com. The machine name (or "short hostname") is machine1, and the domain name is example.com.
To set up a home network that is behind an Internet firewall or router, you may want to use hostname.localdomain for your Fedora system. If you have more than one computer on this network, you should give each one a separate host name in this domain.

Gültige Rechnernamen

Sie können dem System einen beliebigen Namen geben, er muss nur eindeutig sein. Der Hostname kann Buchstaben, Ziffern und Bindestriche enthalten.
If your Fedora system is connected directly to the Internet, you must pay attention to additional considerations to avoid service interruptions or risk action by your upstream service provider. A full discussion of these issues is beyond the scope of this document.

Kapitel 10. Zeitzone auswählen

This screen allows you to specify the correct time zone for the location of your computer. Specify a time zone even if you plan to use NTP (Network Time Protocol) to maintain the accuracy of the system clock.

10.1. Wählen einer Zeitzone

Fedora displays on the screen two methods for selecting the time zone. To select a time zone using the map, first place your mouse pointer over your region on the map. Click once to magnify that region on the map. Next, select the yellow dot that represents the city nearest to your location. Once you select a dot, it becomes a red X to indicate your selection.
Um eine Zeitzone anhand der Liste auszuwählen, wählen Sie den Namen der Ihnen am nächsten gelegenen Stadt. Die Städte sind in alphabetischer Reihenfolge geordnet.

10.2. Koordinierte Weltzeit (UTC)

Für den Zweck der Adressierung der Zeitzonen, ist Universal Co-ordinated Time (UTC) auch als Greenwich Mean Time (GMT) bekannt.
If Fedora is the only operating system on your computer, select System clock uses UTC. The system clock is a piece of hardware on your computer system. Fedora uses the timezone setting to determine the offset between the local time and UTC on the system clock. This behavior is standard for UNIX-like operating systems.

Windows und die Systemzeit

Do not enable the System clock uses UTC option if your machine also runs Microsoft Windows. Microsoft operating systems change the BIOS clock to match local time rather than UTC. This may cause unexpected behavior under Fedora.
Wählen Sie Weiter um fortzufahren.

Kapitel 11. Das root-Passwort festlegen

Fedora uses a special account named root for system administration. The root account on a Linux system is not subject to most normal account restrictions. As the system owner or administrator, you may sometimes require special privileges to configure or modify the system. In those cases, use the root account.

Benutzen des root-Kontos

Avoid logging in to Fedora as root when possible. Any administration tools which require root privileges will prompt you for the password.
The Fedora installation program requires the root password to be at least six characters long. Because the root account may potentially control any part of the system, use the following guidelines to create a good password:
  • Benutzen Sie eine Kombination aus Grossbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Interpunktionen und anderen Zeichen.
  • Benutzen Sie kein Wort oder einen Namen. Das Verschleiern von Buchstaben durch ausgewechselte Buchstaben ist nicht effektiv.
  • Verwenden Sie nicht das selbe Passwort für mehrere Systeme.
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für sichere Passwörter:
  • f9*@1Ls99A
  • HL8$391%%rb
  • Iwtb,10^th
Enter the root password into the Root Password field. Fedora displays the characters as asterisks for security. Type the same password into the Confirm field to ensure it is set correctly. After you set the root password, select Next to proceed.

Kapitel 12. Partitionieren der Festplatte

Fedora creates and uses several partitions on the available hard drives. You may customize both the partitions, and how the drives on your system are managed. Abschnitt 12.2, „Allgemeine Informationen über Partitionen“ explains drive partitions in more detail.

12.1. RAID und andere Disk-Geräte

12.1.1. Hardware-RAID

RAID, or Redundant Array of Independent Disks, allows a group, or array, of drives to act as a single device. Configure any RAID functions provided by the mainboard of your computer, or attached controller cards, before you begin the installation process. Each active RAID array appears as one drive within Fedora.
On systems with more than one hard drive you may configure Fedora to operate several of the drives as a Linux RAID array without requiring any additional hardware.

12.1.2. Software-RAID

You can use the Fedora installation program to create Linux software RAID arrays, where RAID functions are controlled by the operating system rather than dedicated hardware. These functions are explained in detail in Abschnitt 12.7, „Disk Druid“.

12.1.3. FireWire- und USB-Speicher

Some FireWire and USB hard disks may not be recognized by the Fedora installation system. If configuration of these disks at installation time is not vital, disconnect them to avoid any confusion.

Benutzung nach der Installation

Sie können FireWire- und USB-Festplatten nach der Installation anschliessen. Die meisten dieser Geräte werden vom Kernel erkannt und stehen dann für die Benutzung zur Verfügung.

12.2. Allgemeine Informationen über Partitionen

A Fedora system has at least three partitions:
  • Eine /boot-Partition
  • Eine /-Partition
  • Eine Swap-Partition
Many systems have more partitions than the minimum listed above. Choose partitions based on your particular system needs. For example, consider creating a separate /home partition on systems that store user data. Refer to Abschnitt 12.5, „Hinweis zu Partitionen“ for more information.
Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie am besten die Partitionen für Ihren Computer konfigurieren, akzeptieren Sie das standardmässige Partitionslayout.
The RAM installed in your computer provides a pool of memory for running systems. Linux systems use swap partitions to expand this pool, by automatically moving portions of memory between RAM and swap partitions if insufficient RAM is available. In addition, certain power management features store all of the memory for a suspended system in the available swap partitions. If you manually specify the partitions on your system, create one swap partition that has more capacity than the computer RAM.
Data partitions provide storage for files. Each data partition has a mount point, to indicate the system directory whose contents reside on that partition. A partition with no mount point is not accessible by users. Data not located on any other partition resides in the / (or root) partition.

Root und /root

The / (or root) partition is the top of the directory structure. The /root (sometimes pronounced "slash-root") directory is the home directory of the user account for system administration.
In der oben angezeigten minimalen Konfiguration:
  • Alle Daten im /boot/-Verzeichnis bleiben auf der /boot-Partition. Dazu gehört beispielsweise auch die Datei /boot/grub/grub.conf.
  • Alle Dateien, die nicht auf die /boot-Partition gehören, darunter /etc/passwd, bleiben auf der /-Partition.
Auch Unterverzeichnisse können Partitionen zugewiesen werden. Einige Administratoren legen sowohl /usr-, als auch /usr/local-Partitionen an. In diesem Fall liegen die Dateien unter /usr/local, wie zum Beispiel /usr/local/bin/foo, auf der /usr/local-Partition. Alle anderen Dateien in /usr/, wie beispielsweise /usr/bin/foo, befinden sich auf der /usr-Partition.
If you create many partitions instead of one large / partition, upgrades become easier. Refer to the description of Disk Druid's Edit option for more information.

Überschüssige Kapazität unbesetzt lassen

Only assign storage capacity to those partitions you require immediately. You may allocate free space at any time, to meet needs as they occur. To learn about a more flexible method for storage management, refer to Abschnitt 12.3, „Verstehen von LVM“.

12.2.1. Partitionstypen

Every partition has a partition type, to indicate the format of the file system on that partition. The file system enables Linux to organize, search, and retrieve files stored on that partition. Use the ext3 file system for data partitions that are not part of LVM, unless you have specific needs that require another type of file system.

12.2.2. Minimale Partitionsgrössen

In der folgenden Tabelle sind die minimalen Partitionsgrössen für Partitionen aufgelistet, welche die jeweils angegebenen Verzeichnisse enthalten. Sie müssen nicht für jedes dieser Verzeichnisse eine gesonderte Partition anlegen. Wenn zum Beispiel die Partition, die /foo enthält, mindestens 500 MB gross sein muss und Sie keine separate /foo-Partition anlegen, muss die /-Partition (root-Partition) mindestens 500 MB gross sein.
VerzeichnisMinimalgrösse
/250 MB
/usr250 MB
/tmp50 MB
/var384 MB
/home100 MB
/boot75 MB

12.3. Verstehen von LVM

LVM (Logical Volume Management) partitions provide a number of advantages over standard partitions. LVM partitions are formatted as physical volumes. One or more physical volumes are combined to form a volume group. Each volume group's total storage is then divided into one or more logical volumes. The logical volumes function much like standard partitions. They have a file system type, such as ext3, and a mount point.

Die /boot-Partition und LVM

Der Boot-Loader kann keine LVM-Datenträger lesen. Sie müssen eine normale, nicht-LVM-Festplattenpartition für Ihre /boot-Partition erstellen.
Um LVM besser zu verstehen, stellen Sie sich das physikalische Laufwerk als eine Ansammlung von Blöcken vor. Ein Block ist vereinfacht eine Einheit zum Speichern von Daten. Mehrere Sätze von Blöcken können kombiniert werden, um viel grössere Gruppen zu bilden, so wie physikalische Laufwerke zu einer Laufwerksgruppe kombiniert werden. Die sich ergebende Einheit kann in mehrere kleinere Einheiten von angemessener Grösse unterteilt werden, so wie auf einer Laufwerksgruppe mehrere logische Laufwerke angelegt werden.
Ein Administrator kann logische Laufwerke im Gegensatz zu normalen Plattenpartitionen vergrössern oder schrumpfen, ohne Daten zu zerstören. Falls sich die physikalischen Laufwerke in einer Laufwerksgruppe auf getrennten Geräten oder RAID-Verbünden befinden, können Administratoren ein logisches Laufwerk zudem über die Speichergeräte verteilen.
Sie können Daten verlieren, wenn Sie ein logisches Laufwerk auf eine geringere Kapazität schrumpfen, als das Laufwerk erfordert. Um maximale Flexibilität sicherzustellen, erstellen Sie logische Laufwerke, die Ihren aktuellen Bedürfnissen entsprechen und lassen Sie verbleibende Speicherkapazität nicht zugeordnet. So können Sie logische Laufwerke sicher um nicht zugeordneten Speicherplatz erweitern, wie Ihre Situation es erfordert.

LVM und das standardmässige Partitionslayout

Standardmässig erstellt der Installationsvorgang / und Swap-Partitionen innerhalb von LVM-Datenträgern, jeweils mit separaten /boot-Partitionen.

12.4. Verstehen von Verschlüsselung

Fedora includes functions to encrypt your storage. You may find this function useful if you have a laptop or if you worry about your disk storage falling out of your control. This disk encryption requires you to provide an additional passphrase at boot time or whenever you first access the disk storage.
Sie können entscheiden, ob sie alle Partitionen oder nur ausgewählte verschlüsseln möchten. Ein typischer Anwendungsfall schliesst die Partitionen /home, /var und /tmpein, sowie die Swap-Partition. Üblicherweise ist es nicht nötig, /usr zu verschlüsseln, da dieses Verzeichnis in der Regel nur ausführbare Dateien und Bibliotheken enthält, die keinen direkten privaten Wert haben. Die Partition /boot wird niemals verschlüsselt und sollte nicht für sensible Daten genutzt werden.

Leistung verschlüsselter Datenträger

Die Verschlüsselung von Datenträger verursacht einen leichten Einbruch der Leistung. Sie sollten diesen Nachteil gegen den Nutzen für Ihre Sicherheit und Privatsphäre aufwiegen.
To make the encryption effective, choose a good passphrase. Note the use of the term "passphrase", as opposed to the term "password." This is intentional. Utilizing a phrase containing multiple words increases the security of your data.
The encryption provided uses the Linux Unified Key System (LUKS) for encryption. For more information on LUKS, refer to http://luks.endorphin.org/.

12.5. Hinweis zu Partitionen

Die optimale Partitionierung hängt von der Nutzung des geplanten Linux-Systems ab. Die folgenden Ratschläge könnten Ihnen bei der Aufteilung Ihres Festplattenplatzes helfen.
  • If you expect that you or other users will store data on the system, create a separate partition for the /home directory within a volume group. With a separate /home partition, you may upgrade or reinstall Fedora without erasing user data files.
  • Jeder auf Ihrem System installierte Kernel benötigt jeweils ungefähr 6 MB auf der /boot-Partition. Sofern Sie nicht vorhaben, sehr viele Kernel zu installieren, sollte diese Ausgangsgrösse von 100 MB für /boot ausreichend sein.
  • Das Verzeichnis /var hält Inhalte für eine Reihe von Anwendungen bereit, einschliesslich des Webservers Apache. Es wird auch genutzt, um heruntergeladene Update-Pakete zeitweilig zu speichern. Stellen Sie sicher, dass die Partition, die das Verzeichnis /var enthält, über genügend freien Speicher verfügt, um neben den weiteren Inhalten auch Updates herunterzuladen.

    Anstehende Aktualisierungen

    Because Fedora is a rapidly progressing collection of software, many updates may be available late in a release cycle. You can add an update repository to the sources for installation later to minimize this issue. Refer to Abschnitt 14.1, „Von zusätzlichen Software-Repositories installieren“ for more information.
  • The /usr directory holds the majority of software content on a Fedora system. For an installation of the default set of software, allocate at least 4 GB of space. If you are a software developer or plan to use your Fedora system to learn software development skills, you may want to at least double this allocation.
  • Erwägen Sie, in einer LVM-Laufwerksgruppe etwas Speicherplatz nicht zugeordnet zu belassen. Dieser nicht zugeordnete Platz bietet Ihnen Flexibilität bei Veränderungen Ihrer Anforderungen, sodass Sie nicht Daten auf anderen Partitionen löschen müssen, um entsprechenden Speicherplatz freizumachen.
  • If you separate subdirectories into partitions, you can retain content in those subdirectories if you decide to install a new version of Fedora over your current system. For instance, if you intend to run a MySQL database in /var/lib/mysql, make a separate partition for that directory in case you need to reinstall later.
Die folgende Tabelle zeigt eine mögliche Partitionierung für ein System mit einer einzelnen, neuen 80 GB Festplatte und 1 GB RAM. Beachten Sie, dass ungefähr 10 GB der Volume-Gruppe für künftige Erweiterung verbleibt.

Beispiel zur Benutzung

Diese Konfiguration ist nicht für alle Anwendungsfälle optimal.
PartitionGrösse und Typ
/boot100 MB ext3 partition
swap2 GB swap
LVM physikalisches VolumenVerbleibender Platz, als eine LVM-Volumengruppe
Das physische Laufwerk ist der Standard-Volumen-Gruppe zugeordnet und in die folgenden logischen Laufwerk unterteilt:
PartitionGrösse und Typ
/3 GB ext3
/usr8 GB ext3
/usr/local2 GB ext3
/var4 GB ext3
/home50 GB ext3
Beispiel 12.1. Beispiel Partition-Konfiguration

12.6. Allgemeine Laufwerks-Einrichtung

Der Dialog auf dem Bildschirm listet die verfügbaren Treiber auf. Standardmässig beeinflusst der Installationsprozess alle installierten Treiber auf Ihrem System. Um das Installationsprogramm daran zu hindern spezifische Laufwerke neu zu partitionieren, entfernen Sie die Markierung der Check-Box neben diesen Laufwerken in der Liste.
By default, the installation process erases any existing Linux partitions on the selected drives, and replaces them with the default set of partitions for Fedora. All other types of partitions remain unchanged. For example, partitions used by Microsoft Windows, and system recovery partitions created by the computer manufacturer, are both left intact. You may choose an alternative from the drop-down list:
Remove all partitions on selected drives and create default layout
Wenn die ausgewählte Festplatte fabrikneu ist oder Sie alle Daten auf den ausgewählten Laufwerken zerstören möchten, verwenden Sie diese Option. Diese Option entfernt alle Partition auf allen ausgewählten Laufwerken, auch jene von Nicht-Linux-Betriebssystemen.

Diese Option zerstört ALLE Daten

Sobald Sie alle Installationsoptionen gewählt haben und fortfahren, werden ALLE Daten auf den ausgewählten Laufwerken zerstört. Gehen Sie vorsichtig mit dieser Option um.
Remove linux partitions on selected drives and create default layout
If the selected drives have any Linux partitions, this option removes them and installs Fedora into the resulting free space. This option does not modify partitions assigned to other non-Linux operating systems. It does not discriminate, however, between partitions assigned to different Linux distributions, and will remove all of them.
Use free space on selected drives and create default layout
If the selected drives have free space that has not been assigned to a partition, this option installs Fedora into the free space. This option ensures that no existing partition is modified by the installation process.
Create custom layout
You manually specify the partitioning on the selected drives. The next screen enables you to configure the drives and partitions for your computer. If you choose this option, Fedora creates no partitions by default.
Wählen Sie System verschlüsseln, um alle ausser der /boot-Partition zu verschlüsseln.
Select Review and modify partitioning layout to customize the set of partitions that Fedora creates, to configure your system to use drives in RAID arrays, or to modify the boot options for your computer. If you choose one of the alternative partitioning options, this is automatically selected.
Use the Advanced storage options option if:
  • You want to install Fedora to a drive connected through the iSCSI protocol. Select Advanced storage options, then select Add iSCSI target, then select Add drive. Provide an IP address and the iSCSI initiator name, and select Add drive.
  • Sie möchten ein dmraid-Gerät deaktiveren, das während des Systemstarts erkannt wurde.
Wählen Sie eine Partitionierungsoption und dann Weiter um fortzufahren.
If you do not select an option to customize the partition layout, proceed to Abschnitt 12.8, „Mache Änderungen an den Festplatten“. If you choose Create custom layout or Review and modify partitioning layout, proceed to Abschnitt 12.7, „Disk Druid“.

12.7. Disk Druid

Disk Druid is an interactive program for editing disk partitions. Users run it only within the Fedora installation system. Disk Druid enables you to configure Linux software RAID and LVM to provide more extensible and reliable data storage.

Ändern des Standard-LVM-Layouts

Die Standardanordnung fasst allen Speicherplatz in ein physisches LVM-Laufwerk zusammen, mit nur einem logischen LVM-Laufwerk für das System. Um Kapazität für weitere Partitionen freizumachen, Bearbeiten Sie das logische Laufwerk mit dem Mountpunkt / und reduzieren Sie seinen Speicherplatz wie nötig.
Disk Druid zeigt folgende Aktionen im Installationsprogramm an:
New
Select this option to add a partition or LVM physical volume to the disk. In the Add partition dialog, choose a mount point and a partition type. If you have more than one disk on the system, choose which disks the partition may inhabit. Indicate a size in megabytes for the partition. If you wish to encrypt the partition, select that option.

Ungültige Partitionen

The /bin/, /dev/, /etc/, /lib/, /proc/, /root/, and /sbin/ directories may not be used for separate partitions in Disk Druid. These directories reside on the / (root) partition.
Die /boot-Partition sollte sich nicht auf einer LVM-Volume-Gruppe befinden. Erstellen Sie die /boot-Partition bevor Sie Volume-Gruppen konfigurieren.
Sie können auch zwischen den drei Optionen zur Bemessung Ihrer Partition wählen:
Fixed size
Benutzen Sie eine feste Grösse, welche so nah wie möglich bei Ihrem Eintrag ist.
Fill all space up to
Vergrössern Sie die Partition zu einer maximalen Grösse Ihrer Wahl.
Fill to maximum allowable size
Erweitern Sie die Partition bis Sie den Rest der ausgewählten Festplatten füllt.

Partitionsgrössen

Die eigentliche Grösse der Partition auf der Festplatte kann leicht kleiner oder grösser als angegeben ausfallen. Dieser Effekt ist auf den Festplattenaufbau zurückzuführen und ist kein Fehler.
Wählen Sie die Option Partition verschlüsseln, um die Informationen auf Ihrer Partition zu verschlüsseln.
After you enter the details for your partition, select OK to continue. If you chose to encrypt the partition, the installer prompts you to assign a passphrase by typing it twice. For hints on using good passphrases, refer to Kapitel 11, Das root-Passwort festlegen.
Edit
Select this option to edit an existing partition, LVM volume group, or an LVM physical volume that is not yet part of a volume group. To change the size of a LVM physical volume partition, first remove it from any volume groups.

Entfernen von physikalischen LVM-Volumen

Wenn Sie ein physisches LVM-Volume aus einer Volume-Gruppe entfernen, löschen Sie alle darauf befindlichen logischen Laufwerke.
Bearbeiten einer Partition, um ihre Grösse zu ändern, einen Einhängpunkt zu definieren oder den Dateisystemtyp zu ändern. Benutzen Sie diese Funktion dazu:
  • Korrigieren Sie einen Fehler, den Sie beim Erstellen der Partitionen gemacht haben
  • migrate Linux partitions if you are upgrading or reinstalling Fedora
  • stellt einen Einhängepunkt für nicht-Linux-Partitionen zur Verfügung, wie sie auf Windows-Betriebssystemen verwendet werden
  • die Grösse einer bestehenden NTFS, ext2 oder ext3-Partition ändern

Windows-Partitionen

You may not label Windows partitions that use the NTFS file system with a mount point in the Fedora installer. You may label vfat (FAT16 or FAT32) partitions with a mount point.
Falls Sie drastische Veränderungen an der Partitionierung vornehmen müssen, möchten Sie vielleicht Partitionen löschen und neu beginnen. Falls Ihre Festplatte Daten enthält, die Sie erhalten möchten, sichern Sie sie bevor Sie Partitionen bearbeiten. Falls Sie die Grösse einer Partition bearbeiten verlieren Sie alle Daten auf dieser.
If your system contains many separate partitions for system and user data, it is easier to upgrade your system. The installation program allows you to erase or retain data on specific partitions. If your user data is on a separate /home partition, you can retain that data while erasing system partitions such as /boot.
To change the partition's mount point, enter the new mount point in the space provided. To resize the partition, select Resize and enter a new size, or click and hold the arrow controls to dial the size up or down as needed. To encrypt the partition, select Encrypt and provide a passphrase by typing it twice at the prompt. Refer to Kapitel 11, Das root-Passwort festlegen for information on using good passphrases.
Delete
Select this option to erase an existing partition or LVM physical volume. To delete an LVM physical volume, first delete any volume groups of which that physical volume is a member.
Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, können Sie die Reset-Option benutzen um alle getätigten Änderungen rückgängig zu machen.
Reset
Wählen Sie diese Option um Disk Druid zu zwingen alle Änderungen der Festplatten Partitionen abzubrechen.
RAID
Select this option to set up software RAID on your Fedora system.
Create a software RAID partition
Wählen Sie diese Option, um eine Partition zu einem Software-RAID hinzuzufügen. Diese Option ist die einzig verfügbare Wahl falls Ihre Festplatte keine Software-RAID-Partitionen enthält.
Create a RAID device
Wählen Sie diese Option, um ein RAID aus zwei oder mehr existierenden Software-RAID-Partitionen zu erstellen. Diese Option ist nur verfügbar, falls zwei oder mehr Software-RAID-Partitionen konfiguriert sind.
Clone a drive to create a RAID device
Wählen Sie diese Option, um eine RAID-Spiegelung einer bestehenden Festplatte zu erstellen. Diese Option ist nur verfügbar falls zwei oder mehr Festplatten an das System angeschlossen sind.
LVM
Select this option to set up LVM on your Fedora system. First create at least one partition or software RAID device as an LVM physical volume, using the New dialog. For more information on LVM, refer to Abschnitt 12.3, „Verstehen von LVM“.
Um ein oder mehrere physische Laufwerke einer Laufwerksgruppe zuzuweisen, vergeben Sie zuerst einen Namen für die Laufwerksgruppe. Wählen Sie dann die physisches Laufwerke, die in der Laufwerksgruppe verwendet werden sollen. Zuletzt konfigurieren Sie logische Laufwerke auf Ihren Laufwerksgruppen, indem Sie die Optionen Hinzufügen, Bearbeiten und Löschen nutzen.
You may not remove a physical volume from a volume group if doing so would leave insufficient space for that group's logical volumes. Take for example a volume group made up of two 5 GB LVM physical volume partitions, which contains an 8 GB logical volume. The installer would not allow you to remove either of the component physical volumes, since that would leave only 5 GB in the group for an 8 GB logical volume. If you reduce the total size of any logical volumes appropriately, you may then remove a physical volume from the volume group. In the example, reducing the size of the logical volume to 4 GB would allow you to remove one of the 5 GB physical volumes.

LVM ist im Text-Modus nicht verfügbar

LVM initial set up is not available in a text-mode installation. The installer allows you to edit pre-configured LVM volumes. If you need to create an LVM configuration from scratch, hit Alt+F2 to use the terminal, and run the lvm command. To return to the text-mode installation, hit Alt+F1.
Nachdem Sie Ihrer Partitionierung erstellt und nochmals überprüft haben, wählen Sie Weiter, um mit dem Installationsprozess fortzufahren.

12.8. Mache Änderungen an den Festplatten

Um fortzufahren, nimmt der Installer wichtige Änderungen an der Plattenkonfiguration vor. Dies ist der letzte Punkt, an dem sie den Installer beenden und Ihre ursprüngliche Systemkonfiguration erhalten können. Falls Sie entschieden haben, existierende Windows-NTFS-Partitionen in Ihrer Grösse zu verändern ohne diese zu löschen oder zu formatieren, werden die Daten auf diesen erhalten.
Wählen Sie Änderungen auf Platte schreiben um fortzufahren.

Kapitel 13. Bootloader

A boot loader is a small program that reads and launches the operating system. Fedora uses the GRUB boot loader by default. If you have multiple operating systems, the boot loader allows you to choose which operating system to boot.

Das GRUB-Boot-Menü

Please note that beginning in Fedora version 10, the GRUB menu defaults to being hidden, except on dual-boot systems. To show the GRUB menu during system boot, press and hold the Shift key before the kernel is loaded. (Any other key works as well but the Shift key is the safest to use.)
If there are no other operating systems on your computer, or you are completely removing any other operating systems the installation program will install GRUB as your boot loader without any intervention. In that case you may continue on to Kapitel 14, Software-Auswahl.
You may have a boot loader installed on your system already. An operating system may install its own preferred boot loader, or you may have installed a third-party boot loader.If your boot loader does not recognize Linux partitions, you may not be able to boot Fedora. Use GRUB as your boot loader to boot Linux and most other operating systems. Follow the directions in this chapter to install GRUB.

Installieren von GRUB

Wenn Sie GRUB installieren, kann der bestehende Bootloader eventuell überschrieben werden.

13.1. Behalten der bestehenden Bootloader-Einstellungen

By default, the installation program installs GRUB in the master boot record, or MBR, of the device for the root file system. To decline installation of a new boot loader, unselect Install boot loader on /dev/sda.

Bootlader benötigt

Auf Ihrem Computer muss GRUB oder ein anderer Bootloader installiert sein um das Betriebssystem starten zu können; es sei denn Sie erstellen eine separate Startup-Disk von der gebootet werden kann.

13.2. Booten weiterer Betriebssysteme

If you have other operating systems already installed, Fedora attempts to automatically detect and configure GRUB to boot them. You may manually configure any additional operating systems if GRUB does not detect them.
Um die erkannten Einstellungen des Betriebssystems zu erweitern, zu entfernen oder zu ändern, benutzen Sie bitte die bereitgestellten Optionen.
Add
Wählen Sie Hinzufügen, um GRUB ein weiteres Betriebssystem hinzuzufügen.
Wählen Sie die Plattenpartition, die ein bootfähiges Betriebssystem enthält aus der Ausklappliste und geben Sie dem Eintrag eine Bezeichnung. GRUB zeigt diese Bezeichnung in seinem Startmenü.
Edit
Um einen Eintrag im GRUB Boot-Menü zu ändern, wählen Sie den Eintrag aus und wählen dann Editieren.
Delete
Um einen Eintrag vom GRUB Boot-Menü zu entfernen, wählen Sie diesen aus und wählen dann Löschen.

13.3. Setzen eines Bootloader-Passworts

GRUB liest viele Dateisysteme ohne die Hilfe eines Betriebssystems. Ein Anwender kann die Bootsequenz unterbrechen um ein anderes Betriebssystem zu wählen, die Bootoptionen zu ändern oder einen System-Fehler zu beheben. Allerdings könnten diese Funktionen in einigen Umgebungen zu ernsthaften Sicherheitsrisiken führen. Sie können aber ein Passwort für GRUB hinzufügen, damit ein Anwender gezwungen ist ein Passwort einzugeben, um die Bootsequenz zu unterbrechen.

GRUB-Passwörter nicht benötigt

You may not require a GRUB password if your system only has trusted operators, or is physically secured with controlled console access. However, if an untrusted person can get physical access to your computer's keyboard and monitor, that person can reboot the system and access GRUB. A password is helpful in this case.
To set a boot password, select the Use a boot loader password check box. The Enter Boot Loader Password entry dialog is diplayed. Type the desired password and then confirm it by typing it again in the spaces provided and selecting Ok.

Wählen Sie ein sicheres Passwort

Wählen Sie ein Passwort, dass für Sie einfach zu merken ist, aber von anderen kaum zu erraten ist.

13.3.1. Vergessene GRUB-Passwörter

GRUB stores the password in encrypted form, so it cannot be read or recovered. If you forget the boot password, boot the system normally and then change the password entry in the /boot/grub/grub.conf file. If you cannot boot, you may be able to use the "rescue" mode on the first Fedora installation disc to reset the GRUB password.
Falls Sie das Passwort für GRUB ändern müssen, nutzen Sie das Werkzeug grub-md5-crypt. Für weitere Informationen zur Nutzung dieses Werkzeugs, geben Sie den Befehl man grub-md5-crypt in einem Terminalfenster ein, um die Handbuchseiten zu lesen.

13.4. Erweiterte Optionen des Bootloaders

The default boot options are adequate for most situations. The installation program writes the GRUB boot loader in the master boot record (MBR), overwriting any existing boot loader.
Sie können Ihren aktuellen Boot-Loader im MBR erhalten und GRUB als zweiten Boot-Loader installieren. Falls Sie sich für diese Option entscheiden, wird das Installationsprogramm GRUB in den ersten Sektor der /boot-Partition von Linux schreiben.

GRUB als zweiter Bootloader

Wenn Sie GRUB als zweiten Bootloader installieren, müssen Sie ihren primären Bootloader jedes Mal neu konfigurieren wenn Sie von einem neuen Kernel starten. Der Kernel eines Betriebssystem wie Microsoft Windows startet nicht auf die selbe Art und Weise. Deshalb verwenden die meisten Benutzer GRUB als primären Bootloader auf Dual-Boot-Systemen.
You may also need the advanced options if your BIOS enumerates your drives or RAID arrays differently than Fedora expects. If necessary, select the Change Device button and expand the BIOS Drive Order selection within the Boot loader device dialog to set the order of the devices in Fedora to match your BIOS.

Kapitel 14. Software-Auswahl

Installieren von Fedora von einem Live-Abbild

If you install from a Fedora Live image, you cannot make package selections. This installation method transfers a copy of the Live image rather than installing packages from a repository. To change the package selection, complete the installation, then use the Add/Remove Software application to make desired changes.
By default, the Fedora installation process loads a selection of software that is suitable for a desktop system. To include or remove software for common tasks, select the relevant items from the list:
Büro und Produktivität
Diese Option stellt die OpenOffice.org Produktivitätsplattform, die Planner-Anwendung zum Verwalten von Projekten, grafische Werkzeuge, wie zum Beispiel GIMP und viele Multimedia-Anwendungen zur Verfügung.
Softwareentwicklung
This option provides the necessary tools to compile software on your Fedora system.
Web-Server
Diese Option stellt den Apache Web-Server zur Verfügung.

14.1. Von zusätzlichen Software-Repositories installieren

You can define additional repositories to increase the software available to your system during installation. A repository is a network location that stores software packages along with metadata that describes them. Many of the software packages used in Fedora require other software to be installed. The installer uses the metadata to ensure that these requirements are met for every piece of software you select for installation.
The Fedora software repository is automatically selected for you. The Additional Fedora Software repository contains software beyond the selection found on the default installation source. All software in Fedora is entirely free and open source.
To include software from repositories other than the Fedora package collection, select Add additional software repositories. You may provide the location of a repository of third-party software. Depending on the configuration of that repository, you may be able to select non-Fedora software during installation.
Um den Ort eines existierenden Software-Repositories zu bearbeiten, wählen Sie das Repository aus der Liste und wählen Sie Repository bearbeiten.

Netzwerkzugang benötigt

If you change the repository information during a non-network installation, such as from a Fedora DVD, the installer prompts you for network configuration information.
If you select Add additional software repositories, the Edit repository dialog appears. Provide a Repository name and the Repository URL for its location.

Fedora Software Mirrors

To find a Fedora software mirror near you, refer to http://fedoraproject.org/wiki/Mirrors.
Once you have located a mirror, to determine the URL to use, find the directory on the mirror that contains a directory named repodata. For instance, the "Everything" repository for Fedora is typically located in a directory tree releases/10/Everything/arch/os, where arch is a system architecture name.
Once you provide information for an additional repository, the installer reads the package metadata over the network. Software that is specially marked is then included in the package group selection system. See Abschnitt 14.2, „Benutzerdefinierte Auswahl der Software“ for more information on selecting packages.

Rückverfolgung entfernt Repository-Metadaten

Wenn Sie in der Ansicht zur Auswahl von Paketen Zurück wählen, gehen jegliche zusätzlich angegebenen Repository-Informationen verloren. Dies erlaubt Ihnen, einfach zusätzliche Repositories zu entfernen. Momentan gibt es keinen Weg, Informationen zu nur einem einzigen Repository zu entfernen.

14.2. Benutzerdefinierte Auswahl der Software

Wählen Sie Jetzt anpassen, um die Softwarepakete für Ihr System abschliessend detailliert anzugeben. Diese Option bewirkt, dass der Installationsprozess eine zusätzlich Ansicht zur weiteren Anpassung zeigt, wenn Sie Weiter wählen.

Installiere Unterstützung für zusätzliche Sprachen

Select Customize now to install support for additional languages. Refer to Abschnitt 14.2.2, „Zusätzliche Sprachunterstützung “ for more information on configuring language support.
Fedora divides the included software into package groups. For ease of use, the package selection screen displays these groups as categories.
Um die Paketgruppen für eine Kategorie anzuzeigen, wählen Sie die Kategorie in der Liste auf der linken Seite. Die Liste zur Rechten zeigt die Paketgruppen der aktuell ausgewählten Kategorie.
Um eine Paketgruppe zur Installation zu bestimmen, setzen Sie einen Haken in das Kästchen neben der Gruppe. Der Kasten am unteren Bildschirmrand zeigt detaillierte Informationen zur aktuell markierten Paketgruppe. Keines der Pakete einer Gruppe wird installiert werden, sofern nicht ein Haken in das Kästchen für diese Gruppe gesetzt ist.
If you select a package group, Fedora automatically installs the base and mandatory packages for that group. To change which optional packages within a selected group will be installed, select the Optional Packages button under the description of the group. Then use the check box next to an individual package name to change its selection.
After you choose the desired packages, select Next to proceed. Fedora checks your selection, and automatically adds any extra packages required to use the software you select. When you have finished selecting packages, click Close to save your optional package selections and return to the main package selection screen.

14.2.1. Ändern seiner Meinung

The packages that you select are not permanent. After you boot your system, use the Add/Remove Software tool to either install new software or remove installed packages. To run this tool, from the main menu, select SystemAdministrationAdd/Remove Software. The Fedora software management system downloads the latest packages from network servers, rather than using those on the installation discs.

14.2.2. Zusätzliche Sprachunterstützung

Your Fedora system automatically supports the language that you selected at the start of the installation process. To include support for additional languages, select the package group for those languages from the Languages category.

14.2.3. Kern-Netzwerk-Dienste

All Fedora installations include the following network services:
  • Zentralisierte Protokollierung mit syslog
  • E-Mail mit SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
  • Netzwerk-Dateifreigabe durch NFS (Network File System)
  • Remote-Zugriff durch SSH (Secure SHell)
  • Ressourcen-Ankündigung durch mDNS (Multicast-DNS)
Die Standard-Installation stellt auch noch Folgendes zur Verfügung:
  • Netzwerk Datenübertragung per HTTP (HyperText Transfer Protocol)
  • Drucken per CUPS (Common UNIX Printing System)
  • Zugang zu entfernten Desktops per VNC (Virtual Network Computing)
Some automated processes on your Fedora system use the email service to send reports and messages to the system administrator. By default, the email, logging, and printing services do not accept connections from other systems. Fedora installs the NFS sharing, HTTP, and VNC components without enabling those services.
Sie können Ihr Fedora-System nach der Installation so konfigurieren, dass es die Dienste Email, Dateifreigabe, Protokollierung, Drucken und Zugriff auf entfernte Desktops bereitstellt. Der SSH-Dienst ist von Haus aus aktiv. Sie können NFS nutzen, um Zugang zu Dateien auf anderen Systemen zu haben, ohne den NFS-Freigabedienst zu aktivieren.

Kapitel 15. Installieren der Pakete

Fedora reports the installation progress on the screen as it writes the selected packages to your system. Network and DVD installations require no further action. If you are using CDs to install, Fedora prompts you to change discs periodically. After you insert a disc, select OK to resume the installation.
After installation completes, select Reboot to restart your computer. Fedora ejects any loaded discs before the computer reboots.

Installieren von Fedora von einem Live-Abbild

If you install from a Fedora Live image, no reboot prompt appears. You may continue to use the Live image as desired, and reboot the system at any time to enjoy the newly installed Fedora system.

Kapitel 16. Erster Systemstart

The Setup Agent launches the first time that you start a new Fedora system. Use Setup Agent to configure the system for use before you log in.
Wählen Sie Weiter zum Starten des Einrichtungsassistenten.

Grafische Benutzeroberfläche benötigt

Setup Agent requires a graphical interface. If you did not install one, or if Fedora has trouble starting it, you may see a slightly different setup screen.

16.1. Lizenz-Vereinbarungen

This screen displays the overall licensing terms for Fedora. Each software package in Fedora is covered by its own license. All licensing guidelines for Fedora are located at http://fedoraproject.org/wiki/Legal/Licenses.
Wählen Sie Ja, ich stimme den Lizenz-Vereinbarungen zu und dann Weiter um fortzufahren.

16.2. System-Benutzer

Create a user account for yourself with this screen. Always use this account to log in to your Fedora system, rather than using the root account.
Enter a user name and your full name, and then enter your chosen password. Type your password once more in the Confirm Password box to ensure that it is correct. Refer to Kapitel 11, Das root-Passwort festlegen for guidelines on selecting a secure password.

Anlegen weiterer Benutzer-Konten

To add additional user accounts to your system after the installation is complete, choose SystemAdministrationUsers & Groups.
To configure Fedora to use network services for authentication or user information, select Use Network Login....

16.3. Datum und Zeit

If your system does not have Internet access or a network time server, manually set the date and time for your system on this screen. Otherwise, use NTP (Network Time Protocol) servers to maintain the accuracy of the clock. NTP provides time synchronization service to computers on the same network. The Internet contains many computers that offer public NTP services.
Der Startbildschirm ermöglicht es Ihnen, Zeit und Datum für ihr System manuell festzulegen.
Wählen Sie den Reiter Network Time Protocol um Ihr System so zu konfigurieren, dass es stattdessen NTP-Server nutzt.

Einstellen der Uhr

To change these settings later, choose SystemAdministrationDate & Time.
Um ihr System für die Konfiguration von Netzwerkzeit-Servern zu konfigurieren, wählen Sie die Option Aktiviere Network Time Protocol. Diese Option deaktiviert die Einstellungen im Reiter Datum und Zeit und aktiviert andere Einstellungen in dieser Ansicht.
By default, Fedora is configured to use three separate groups, or pools, of time servers. Time server pools create redundancy, so if one time server is unavailable, your system synchronizes with another server.
Um weitere Zeitserver zu nutzen, wählen Sie Hinzufügen , und geben Sie den DNS-Namen des Servers in das Feld ein. Um einen Server oder Server-Pool von der Liste zu entfernen, wählen Sie den Namen aus und klicken Sie Löschen.
Falls Ihr Rechner permanent per Kabel mit dem Internet verbunden ist, wählen Sie die Option Systemuhr vor dem Starten des Dienstes synchronisieren. Diese Option kann eine kurze Verzögerung während des Systemstarts verursachen, stellt jedoch eine exakte Zeit auf Ihrem System sicher, selbst wenn die Uhr zur Zeit des Starts deutlich verstellt ist.

Laptops und NTP

Benutzen Sie diese Option nicht mit Laptops, die gelegentlich kabellose Netzwerke benutzen.
Falls die Hardware-Uhr in Ihrem Computer deutlich ungenau arbeitet, können Sie diese auch vollständig abschalten. Um diese lokale Zeitquelle abzuschalten, wählen Sie Erweiterte Einstellungen zeigen und deaktivieren die Option Lokale Zeitquelle nutzen.
If you enable the Enable NTP Broadcast advanced option, Fedora attempts to automatically locate time servers on the network.

16.4. Hardware-Profile

The Setup Agent displays a screen that allows you to anonymously submit your hardware information to the Fedora Project. Developers use these hardware details to guide further support efforts. You can read more about this project and its development at http://smolts.org/.
Um einen Beitrag zu dieser wichtigen Arbeit zu leisten, wählen Sie Profil senden. Falls Sie sich dafür entscheiden, keinerlei Profildaten zu übermitteln, verändern Sie die Voreinstellung nicht. Wählen Sie Weiter, um zum Anmeldebildschirm zu gelangen.

System aktualisieren

To ensure the security of your system, run a package update after the installation completes. Kapitel 17, Die nächsten Schritte explains how to update your Fedora system.

Kapitel 17. Die nächsten Schritte

Fedora provides you with a complete operating system with a vast range of capabilities, supported by a large community.

17.1. Aktualisieren Ihres Systems

The Fedora Project releases updated software packages for Fedora throughout the support period of each version. Updated packages add new features, improve reliability, resolve bugs, or remove security vulnerabilities. To ensure the security of your system, update regularly, and as soon as possible after a security announcement is issued. Refer to Abschnitt 17.4, „Subscribing to Fedora Announcements and News“ for information on the Fedora announcements services.
An update applet reminds you of updates when they are available. This applet is installed by default in Fedora. It checks for software updates from all configured repositories, and runs as a background service. It generates a notification message on the desktop if updates are found, and you can click the message to update your system's software.
To update your system with the latest packages manually, use the Update System:
  1. Choose SystemAdministrationUpdate System.
  2. Um die Liste mit den zu aktualisierenden Paketen zu kontrollieren, wählen Sie Review.
  3. Klicken Sie auf System aktualisieren, um mit der Aktualisierung zu beginnen.
  4. Falls eines oder mehrere Updates einen Neustart erfordern, zeigt der Update-Prozess einen Dialog mit der Option Jetzt neustarten. Nutzen Sie diese Option, um unmittelbar neu zu starten oder Abbrechen und starten Sie das System bei passender Gelegenheit neu.
  5. If a reboot is not required the update will conclude with a dialog that indicates that the System Update Completed and all selected updates have been successfully installed as well as a button to Close Update System
To update packages from the command-line, use the yum utility. Type this command to begin a full update of your system with yum:
su -c 'yum update'
Geben Sie das Passwort für das root-Konto ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
Refer to http://docs.fedoraproject.org/yum/ for more information on yum.

Internetverbindung benötigt

Stellen Sie sicher, dass Ihr System über eine funktionierende Netzwerkverbindung verfügt, bevor Sie das erste mal den Software aktualisieren oder das Programm yum starten. Der Aktualisierungsprozess lädt Informationen und Pakete von einem Netzwerk von Servern herunter.
If your Fedora system has a permanent network connection, you may choose to enable daily system updates. To enable automatic updates, follow the instructions on the webpage http://docs.fedoraproject.org/yum/sn-updating-your-system.html.

17.2. Schliesse Aktualisierung ab.

System-Updates empfohlen

Once you have rebooted your system after performing an upgrade, you should also perform a manual system update. Consult Abschnitt 17.1, „Aktualisieren Ihres Systems“ for more information.
If you chose to upgrade your system from a previous release rather than perform a fresh installation, you may want to examine the differences in the package set. Abschnitt 8.2, „Upgrading unter der Benutzung des Installers“ advised you to create a package listing for your original system. You can now use that listing to determine how to bring your new system close to the original system state.
Der Grossteil der Konfiguration von Software-Repositories ist in Paketen gespeichert, die mit release enden. Durchsuchen Sie die alte Paketliste nach vormals installierten Repositories:
awk '{print $1}' ~/old-pkglist.txt | grep 'release$'
If necessary, retrieve and install these software repository packages from their original sources on the Internet. Follow the instructions at the originating site to install the repository configuration packages for use by yum and other software management tools on your Fedora system.
Nun führen Sie folgende Befehle aus, um eine Liste mit den fehlenden Software-Paketen zu erstellen:
awk '{print $1}' ~/old-pkglist.txt | sort | uniq > ~/old-pkgnames.txt 
rpm -qa --qf '%{NAME}\n' | sort | uniq > ~/new-pkgnames.txt 
diff -u ~/old-pkgnames.txt ~/new-pkgnames.txt | grep '^-' | sed 's/^-//' > /tmp/pkgs-to-install.txt
Nutzen Sie nun die Datei /tmp/pkgs-to-install.txt mit dem Befehl yum, um die meiste Ihrer früheren Software wiederherzustellen:
su -c 'yum install `cat /tmp/pkgs-to-install.txt`'

Fehlende Software

Due to changes in package complements between Fedora releases, it is possible this method may not restore all the software on your system. You can use the routines above to again compare the software on your system, and remedy any problems you find.

17.3. Zum grafischen Login wechseln

Falls Sie textbasiert installiert haben und nun auf eine grafische Anmeldung umschalten möchten, folgenden Sie dieser Vorgehensweise.
  1. Wechselt von Benutzern auf das root-Konto:
    su -
    
    Administrator-Passwort bei Aufforderung eingeben.
  2. Falls noch nicht geschehen, installieren Sie eine der grafischen Desktop-Umgebungen. Nutzen Sie z. B. zur Installation der Desktop-Umgebung GNOME diesen Befehl:
    yum groupinstall "GNOME Desktop Environment"
    
    This step may take some time as your Fedora system downloads and installs additional software. You may be asked to provide the installation media depending on your original installation source.
  3. Führen Sie folgenden Befehl aus, um die Datei /etc/inittab zu bearbeiten:
    nano /etc/inittab
    
  4. Finden Sie die Zeile, die den Text initdefault enthält. Ändern Sie den Wert 3 in 5.
  5. Drücken Sie Ctrl+O, um die Datei auf die Festplatte zu schreiben und dann drücken Sie Ctrl+X zum Verlassen des Programms.
  6. Geben Sie exit ein, um sich vom Administrator-Konto abzumelden.
Wenn gewünscht, können Sie das System mit dem Befehl Neustarten neustarten. Das System wird neu gestartet und zeigt ein grafisches Login.
If you encounter any problems with the graphical login, consult one of the help sources listed in Abschnitt 1.1.2, „Zusätzliche Hilfe bekommen“.

17.4. Subscribing to Fedora Announcements and News

Um Informationen über Paket-Aktualisierungen zu erhalten, schreiben Sie sich entweder in die Ankündigungs-Liste oder den RSS-Feed ein.
Fedora Project announcements mailing list
Fedora Project RSS feeds
The announcements mailing list also provides you with news on the Fedora Project, and the Fedora community.

Sicherheitsankündigungen

Ankündigungen mit dem Schlüsselwort [SECURITY] im Titel stellen Paket-Aktualisierungen, die ein Sicherheitsloch stopfen, dar.

17.5. Finden von Dokumentation und Unterstützung

Members of the Fedora community provide support through mailing lists, Web forums and Linux User Groups (LUGs) across the world.
The Web site for the formally endorsed forums is http://forums.fedoraforum.org/.
The following resources provide information on many aspects of Fedora:
Many other organizations and individuals also provide tutorials and HOWTOs for Fedora on their Web sites. You can locate information on any topic by using Google's Linux search site, located at http://www.google.com/linux.

17.6. Joining the Fedora Community

The Fedora Project is driven by the individuals that contribute to it. Community members provide support and documentation to other users, help to improve the software included in Fedora by testing, and develop new software alongside the programmers employed by Red Hat. The results of this work are available to all.
Hier starten, um den Unterschied zu machen:

Boot-Optionen

The Fedora installation system includes a range of functions and options for administrators. To use boot options, enter linux option at the boot: prompt.
Wenn Sie mehr als eine Option auswählen, trennen Sie jede dieser Optionen bitte durch ein einzelnes Leerzeichen. Zum Beispiel:
linux option1 option2 option3

Anaconda Boot-Optionen

The anaconda installer has many boot options, most are listed on the wiki http://fedoraproject.org/wiki/Anaconda/Options.

Boot-Optionen des Kernels

The http://fedoraproject.org/wiki/KernelCommonProblems page lists many common kernel boot options. The full list of kernel options is in the file /usr/share/doc/kernel-doc-version/Documentation/kernel-parameters.txt, which is installed with the kernel-doc package.

Rettungsmodus

The Fedora installation and rescue discs may either boot with rescue mode, or load the installation system. For more information on rescue discs and rescue mode, refer to Abschnitt A.6.2, „Den Computer im Rettungsmodus starten“.

A.1. Konfigurieren des Installationssystem im Boot Menü

Sie können das Boot-Menü benutzen um einige Einstellungen für das Installationssystem anzugeben, wie:
  • Sprache
  • Bildschirmauflösung
  • Schnittellen-Typ
  • Installationsmethode
  • Netzwerk-Einstellungen

A.1.1. Auswählen der Sprache

Um die Sprache für den Installationsprozess und das fertig eingerichtete System auszuwählen, spezifizieren Sie den ISO-Code für diese Sprache mit der Option lang. Benutzen Sie die keymap-Option, um die korrekte Tastaturbelegung auswählen zu können.
Als Beispiel, die ISO-Codes el_GR und gr identifizieren die griechische Sprache und die griechische Tastaturbelegung:
linux lang=el_GR keymap=gr

A.1.2. Konfiguration der Oberfläche

Sie können das System mit der Option lowres zwingen, die kleinste mögliche Bildschirmauflösung (640x480) zu nutzen. Um eine bestimmte Auflösung zu nutzen, geben Sie resolution=Einstellung als Boot-Option an. Um die Auflösung zum Beispiel auf 1024x768 zu setzen, geben Sie folgendes ein:
linux resolution=1024x768
To run the installation process in text mode, enter:
  linux text
To enable support for a serial console, enter serial as an additional option.

A.1.3. Auswählen der Installationsmethode

Nutzen Sie die Option askmethod um zusätzliche Menüs anzuzeigen, die es Ihnen ermöglichen, die Installationsmethode und Netzwerkeinstellungen zu bestimmen. Sie können diese aber auch direkt in der boot: Eingabeaufforderung vornehmen.
To specify the installation method from the boot: prompt, use the method option. Refer to Installationsmethoden for the supported installation methods.
Installationsmethoden
InstallationsmethodeOption Format
CD- oder DVD-Laufwerkmethod=cdrom
Festplattemethod=hd://device/
HTTP-Servermethod=http://server.mydomain.com/directory/
FTP-Servermethod=ftp://server.mydomain.com/directory/
NFS-Servermethod=nfs:server.mydomain.com:/directory/

A.1.4. Manuelles Konfigurieren der Netzwerk-Einstellungen

Per Standard nutzt das Installationssystem DHCP, um automatisch die korrekten Netzwerkeinstellungen zu ermitteln. Um diese manuell vorzunehmen, geben Sie sie entweder in der Maske TCP/IP konfigurieren oder an der boot: Eingabeaufforderung ein. Sie können IP-Adresse, Netzmaske, Gateway und DNS-Server für das Installationssystem an der Eingabeaufforderung angeben. Falls Sie Netzwerkeinstellungen an dieser Stelle eingeben, werden diese Einstellungen während des Installationsprozesses genutzt und die Maske TCP/IP konfigurieren erscheint nicht.
Dieses Beispiel konfiguriert die Netzwerk Einstellungen für ein System, welches die IP-Adresse 192.168.1.10 benutzt:
linux ip=192.168.1.10 netmask=255.255.255.0 gateway=192.168.1.1 dns=192.168.1.2,192.168.1.3

Konfiguration des installierten Systems

Use the Network Configuration screen to specify the network settings for the new system. Refer to Kapitel 9, Netzwerk konfigurieren for more information on configuring the network settings for the installed system.

A.2. Aktivieren von Remote-Zugriff auf das Installations-System

You may access either graphical or text interfaces for the installation system from any other system. Access to a text mode display requires telnet, which is installed by default on Fedora systems. To remotely access the graphical display of an installation system, use client software that supports the VNC (Virtual Network Computing) display protocol. A number of providers offer VNC clients for Microsoft Windows and Mac OS, as well as UNIX-based systems.

Installing a VNC Client on Fedora

Fedora includes vncviewer, the client provided by the developers of VNC. To obtain vncviewer, install the vnc package.
Das Installationssystem unterstützt zwei Methoden zum Aufbau einer VNC-Verbindung. Sie können die Installation starten und sich manuell über einen VNC-Client auf einem anderem System an der grafischen Oberfläche anmelden. Oder Sie konfigurieren das Installationssystem so, dass es sich automatisch mit einem VNC-Client im Netzwerk verbindet, der im Lauschmodus läuft.

A.2.1. Entfernten Zugang per VNC aktivieren

To enable remote graphical access to the installation system, enter two options at the prompt:
linux vnc vncpassword=qwerty
Die vnc Option aktiviert den VNC-Dienst. Die vncpassword Option setzt ein Passwort für den entfernten Zugriff. Das folgende Beispiel setzt das Passwort auf qwerty.

VNC-Passwörter

Das VNC-Passwort muss mindestens sechs Zeichen lang sein.
Wählen Sie die Sprache, das Tastatur-Layout und die Netzwerk Einstellungen für das Installationssystem mit dem folgenden Bildschirm aus. Sie können dann das grafische Interface anhand eines VNC-Clients aufrufen. Das Installationssystems zeigt Ihnen dann die korrekten Verbindungseinstellungen für den VNC Client an:
Starting VNC... 
The VNC server is now running. 
Please connect to computer.mydomain.com:1 to begin the install... 
Starting graphical installation... 
Press <enter> for a shell
You may then login to the installation system with a VNC client. To run the vncviewer client on Fedora, choose ApplicationsAccessoriesVNC Viewer, or type the command vncviewer in a terminal window. Enter the server and display number in the VNC Server dialog. For the example above, the VNC Server is computer.mydomain.com:1.

A.2.2. Verbinden des Installations-Server mit einem VNC Listener

To have the installation system automatically connect to a VNC client, first start the client in listening mode. On Fedora systems, use the -listen option to run vncviewer as a listener. In a terminal window, enter the command:
 vncviewer -listen

Erneute Konfiguration der Firewall benötigt

By default, vncviewer uses TCP port 5500 when in listening mode. To permit connections to this port from other systems, choose SystemAdministration Firewall. Select Other ports, and Add. Enter 5500 in the Port(s) field, and specify tcp as the Protocol.
Sobald der lauschende VNC-Client aktiv ist, starten Sie das Installationssystem und legen in der boot: Eingabeaufforderung die VNC-Optionen fest. Zusätzlich zu den Optionen vnc und vncpassword, nutzen Sie die Option vncconnect, um Namen oder IP-Adresse des Systems mit dem lauschenden Client anzugeben. Um den TCP-Port für den Lauscher festzulegen, fügen Sie einen Doppelpunkt und die Port-Nummer an den Namen des Systems an.
Um sich zum Beispiel mit einem VNC-Client auf Port 5500 des Systems desktop.mydomain.com zu verbinden, geben Sie am boot:-Eingabecursor Folgendes ein:
linux vnc vncpassword=qwerty vncconnect=desktop.mydomain.com:5500

A.2.3. Zulassen von Remote-Zugriff mit Telnet

To enable remote access to a text mode installation, use the telnet option at the boot: prompt:
linux text telnet
Sie können sich nun mit dem Werkzeug telnet mit dem Installationssystem verbinden. Der Befehl telnet erfordert den Namen oder die IP-Adresse des Installationssystems:
telnet computer.mydomain.com

Telnet-Zugang benötigt kein Passwort

Um die Sicherheit des Installationsvorgangs zu gewährleisten, verwenden Sie nur die telnet-Option zum Installieren von Systemen in Netzwerken mit eingeschränktem Zugang,

A.3. Protokollieren auf ein entferntes System während der Installation

By default, the installation process sends log messages to the console as they are generated. You may specify that these messages go to a remote system that runs a syslog service.
Um Protokollierung auf einem entfernten System zu aktivieren, fügen Sie die Option syslog an. Geben Sie die IP-Adresse des Ziel-Rechners an und den UDP-Port, auf dem der Protokollierungsdienst auf diesem System läuft. Standard ist UDP-Port 514.
Um zum Beispiel einen syslog Dienst zum System 192.168.1.20 zu verbinden, geben Sie das Folgende beim boot: Prompt ein:
linux syslog=192.168.1.20:514

A.3.1. Konfiguration eines Log-Servers

Fedora uses syslogd to provide a syslog service. The default configuration of syslogd rejects messages from remote systems.

Aktivieren Sie entfernten syslog-Zugang nur in gesicherten Netzwerken

Der Dienst syslogd beinhaltet keine Sicherheits-Massgaben. Eindringlinge können Systeme, die Zugang zum Protokollierdienst bieten verlangsamen oder zum Absturz bringen, indem sie grosse Mengen falscher Protokolleinträge senden. Ausserdem können feindlich gesinnte Nutzer Einträge abfangen oder verfälschen, die über das Netzwerk an den Dienst gesendet werden.
To configure a Fedora system to accept log messages from other systems on the network, edit the file /etc/sysconfig/syslog. You must use root privileges to edit the file /etc/sysconfig/syslog. Add the option -r to the SYSLOGD_OPTIONS:
SYSLOGD_OPTIONS="-m 0 -r"
Starten Sie den syslogd-Dienst neu, um die Änderung wirksam zu machen.
su -c '/sbin/service syslog restart'
Geben Sie das Passwort für das root-Konto ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Erneute Konfiguration der Firewall benötigt

By default, the syslog service listens on UDP port 514. To permit connections to this port from other systems, choose SystemAdministration Firewall. Select Other ports, and Add. Enter 514 in the Port(s) field, and specify udp as the Protocol.

A.4. Automatisierung der Installation mit Kickstart

A Kickstart file specifies settings for an installation. Once the installation system boots, it can read a Kickstart file and carry out the installation process without any further input from a user.

Jede Installation erzeugt eine Kickstart-Datei

The Fedora installation process automatically writes a Kickstart file that contains the settings for the installed system. This file is always saved as /root/anaconda-ks.cfg. You may use this file to repeat the installation with identical settings, or modify copies to specify settings for other systems.
Fedora includes a graphical application to create and modify Kickstart files by selecting the options that you require. Use the package system-config-kickstart to install this utility. To load the Fedora Kickstart editor, choose ApplicationsSystem ToolsKickstart.
In Kickstart-Dateien sind Installationseinstellungen im Klartext aufgelistet - eine Option pro Zeile. Mit diesem Format können Sie Ihre Kickstart-Dateien mit einem beliebigen Text-Editor bearbeiten und Skripte und Anwendungen schreiben, die benutzerspezifische Kickstart-Dateien für Ihre Systeme generieren.
Um den Installationsvorgang mit einer Kickstart-Datei automatisch ablaufen zu lassen, verwenden Sie die ks-Option, um den Namen und Ort der Datei festzulegen.
 linux ks=location/kickstart-file.cfg
You may use Kickstart files that are held on either removable storage, a hard drive, or a network server. Refer to Kickstart-Quellen for the supported Kickstart sources.
Kickstart-Quellen
Kickstart-QuelleOption Format
CD- oder DVD-Laufwerkks=cdrom:/directory/ks.cfg
Festplatteks=hd:/device/directory/ks.cfg
Anderes Laufwerk ks=file:/device/directory/ks.cfg
HTTP-Serverks=http://server.mydomain.com/directory/ks.cfg
FTP-Serverks=ftp://server.mydomain.com/directory/ks.cfg
NFS-Serverks=nfs:server.mydomain.com:/directory/ks.cfg
Um eine Kickstart-Datei von einem Skript oder einer Anwendung auf einem Webserver zu erhalten, geben Sie mit der Option ks= die Url der Anwendung an. Wenn Sie die Option kssendmac angeben, sendet die Anfrage ebenfalls die HTTP-Header an die Webanwendung. Ihre Anwendung kann diese Header nutzen, um Ihren Computer zu identifizieren. Diese Zeile sendet eine Anfrage samt Header an die Anwendung http://server.mydomain.com/kickstart.cgi:
linux ks=http://server.mydomain.com/kickstart.cgi kssendmac

A.5. Erweiterung der Hardware-Unterstützung

By default, Fedora attempts to automatically detect and configure support for all of the components of your computer. Fedora supports the majority of hardware in common use with the software drivers that are included with the operating system. To support other devices you may supply additional drivers during the installation process, or at a later time.

A.5.1. Zusätzliche Hardware-Unterstützung mit Treiber-Disks

Das Installationssystem kann zur Unterstützung neuer Geräte Treiber von CDs, DVDs, Speicherstiften oder Netzwerkservern einbinden. Entfernen Sie nach erfolgreicher Installation sämtliche Datenträger mit Treibern und bewahren Sie diese für späteren Bedarf auf.
Hardware manufacturers may supply driver disks for Fedora with the device, or provide image files to prepare the disks. To obtain the latest drivers, download the correct file from the website of the manufacturer.

Treiber-Disk geliefert als gezippte Dateien

Driver disk images may be distributed as compressed archives, or zip files. For identification, the names of zip files include the extensions .zip, or .tar.gz. To extract the contents of a zipped file with a Fedora system, choose ApplicationsAccessoriesArchive Manager.
Um eine Festplatte oder einen USB-Stick zu formatieren mit einer Abbild-Datei, benutzen Sie das dd-Dienstprogramm. Beispielsweise um einen Diskette mit dem der Abbild-Datei drivers.img vorzubereiten, geben Sie bitte folgenden Befehl in einem Terminal ein:
 dd if=drivers.img of=/dev/fd0
Wenn Sie eine Treiber-Diskette während des Installationsprozess benutzen wollen, dann geben Sie am boot: Prompt die dd Option an:
 linux dd
Wenn aufgefordert, wählen Sie Ja, um eine Treiber-CD zur Verfügung zu stellen. Wählen Sie das Laufwerk, das die CD enthält aus der Liste aus, die Sie im Textbildschirm Treiber-CD-Quelle sehen.
The installation system can also read drivers from disk images that are held on network servers. Refer to Treiber-Disk Abbild Quellen for the supported sources of driver disk image files.
Treiber-Disk Abbild Quellen
Abbild-QuelleOption Format
Wählen Sie einen Treiber oder ein Laufwerk ausdd
HTTP-Serverdd=http://server.mydomain.com/directory/drivers.img
FTP-Serverdd=ftp://server.mydomain.com/directory/drivers.img
NFS-Serverdd=nfs:server.mydomain.com:/directory/drivers.img

A.5.2. Überschreiben der automatischen Hardwareerkennung

Bei einigen Modellen kann die automatische Konfiguration dieser Hardware fehlschlagen oder Instabilität verursachen. In diesen Fällen können Sie die automatische Konfiguration für diesen Typ Hardware deaktivieren und nach erfolgter Installation weitere Schritte unternehmen, um die Hardware manuell zu konfigurieren.

Lesen Sie die Versionshinweise

Lesen Sie bitte die "Versionshinweise", um Informationen über bekannte Fehler mit bestimmten Geräten zu erhalten.
Um die automatische Hardware-Erkennung zu überschreiben, benutzen Sie bitte eine oder mehrere der folgenden Optionen:
Hardware-Optionen
KompatibilitätseinstellungenOption
Jegliche Hardwareerkennung deaktivierennoprobe
Grafikkarten-, Tastatur- und Mauserkennung deaktivierenheadless
Automatische Monitor-Erkennung (DDC) deaktivierenskipddc
Verwendung von einfachen VESA Treiber für Videoxdriver=vesa
Mainboard-APIC deaktivierennoapic
Leistungs-Managment (ACPI) deaktivierenacpi=off
Deaktiviere Direct Memory Access (DMA) für IDE-, SATA- und ATAPI-Gerätelibata.dma=0
DMA nur für IDE- und SATA-Treiber aktiviertlibata.dma=1
BIOS-unterstütztes RAID deaktivierennodmraid
Erkennung von Firewire-Geräten deaktivierennofirewire
Deaktiviere Parallel Port Erkennungnoparport
Deaktiviere PC Card (PCMCIA) Geräte-Erkennungnopcmcia
Erkennung von USB-Speichergeräten deaktivierennousbstorage
Erkennung von USB-Geräten deaktivierennousb
Erkennung von FireWire-Geräten erzwingenfirewire
Eingabezeile für ISA-Geräte Konfigurationisa

Zusätzlicher Bildschirm

Die isa Option veranlasst Ihr System, einen zusätzlichen Text zum Beginn des Installationsprozesses zu zeigen. Benutzen Sie diesen um die ISA-Geräte Ihres Computers zu konfigurieren.

A.6. Benutzen der Boot Modi zur Verwaltung

A.6.1. Laden des Speicher (RAM) Test-Modus

Faults in memory modules may cause your system to freeze or crash unpredictably. In some cases, memory faults may only cause errors with particular combinations of software. For this reason, you should test the memory of a computer before you install Fedora for the first time, even if it has previously run other operating systems.
Fedora includes the Memtest86 memory testing application. To boot your computer in memory testing mode, choose Memory test at the boot menu. The first test starts immediately. By default, Memtest86 carries out a total of ten tests.
Um den Test anzuhalten und den Computer neu zu starten, kann jederzeit Esc gedrückt werden.

A.6.2. Den Computer im Rettungsmodus starten

You may boot a command-line Linux system from either a rescue disc or an installation disc, without installing Fedora on the computer. This enables you to use the utilities and functions of a running Linux system to modify or repair systems that are already installed on your computer.
Die Rettungs-Disk startet den Rettungs-Modus standardmässig. Um das Rettungssystem von den Installations-Disks zu starten, wählen Sie im Boot-Menü den Eintrag Rescue installed system.
Wählen Sie in den folgenden Menüs die gewünschte Sprache, das Tastatur-Layout und die Netzwerk-Einstellungen für das Rettungssystem aus. Das letzte Setup Menü konfiguriert den Zugang zu dem bestehenden System auf Ihrem Computer.
Standardmässig hängt der Rettungsmodus ein existierendes Betriebssystem im Verzeichnis /mnt/sysimage/ ein.

Installation ohne Medien

This section discusses how to install Fedora to your system without making any additional physical media. Instead, you can use your existing GRUB boot loader to start the installation program.

Linux erforderlich

This procedure assumes you are already using Fedora or another relatively modern Linux distribution, and the GRUB boot loader. It also assumes you are a somewhat experienced Linux user.

B.1. Boot-Dateien empfangen

Um eine Installation ohne Installations-Medien oder einen PXE-Server durchzuführen, muss Ihr System zwei Dateien lokal gespeichert haben, einen Kernel und eine virtuellen temporären Anfangs-Datenträger (RAM-Disk).
  1. Download a Live image or DVD distribution, or to locate an installation mirror, visit http://mirrors.fedoraproject.org/publiclist/Fedora/10/.
  2. Finden Sie das isolinux/-Verzeichnis durch Benutzung einer der folgenden Methoden:
    • If you chose to download an image, open it with the appropriate desktop tool. If you are using Fedora, double-click the file to open it with the Archive Manager. Open the isolinux/ folder.
    • If you chose not to download a whole image because you wish to install via the network, locate the desired release. In general, once you find a suitable mirror, browse to the releases/10/Fedora/arch/os/isolinux/ folder.

    Verfügbare Installations-Typen

    Nachdem sie ein Abbild heruntergeladen haben können Sie zwischen einer Installation von Festplatte oder über Netzwerk wählen. Falls Sie nur ausgewählte Dateien von einem Spiegel herunterladen, können Sie unter Umständen nur eine Installation über Netzwerk durchführen.
  3. Kopieren Sie die Dateien vmlinuz und initrd.img von der ausgewählten Quelle ins Verzeichnis /boot/ und benennen Sie um in vmlinuz-install und initrd.img-installSie benötigen root-Rechte, um Dateien in das Verzeichnis /boot/ zu kopieren.

B.2. Ändern der GRUB Konfiguration

Der Boot-Loader GRUB nutzt die Konfigurationsdatei /boot/grub/grub.conf. Um GRUB so zu konfigurieren, dass er von den neuen Dateien lädt, ergänzen in /boot/grub/grub.conf einige Zeile, die auf diese verweisen.
Ein minimaler Boot Absatz sieht aus wie die folgende Auflistung:
title Installation
        root (hd0,0)
        kernel /vmlinuz-install
        initrd /initrd.img-install
You may wish to add options to the end of the kernel line of the boot stanza. These options set preliminary options in Anaconda which the user normally sets interactively. For a list of available installer boot options, refer to Anhang A, Boot-Optionen.
Die folgenden Optionen sind im Allgemeinen nützlich für eine medienlose Installation:
  • ip=
  • method=
  • lang=
  • keymap=
  • ksdevice= (wenn die Installation eine andere Schnittstelle als eth0 benötigt)
  • vnc und vncpassword= für eine Remote-Installation
Wenn Sie fertig sind, ändern Sie die default-Option in /boot/grub/grub.conf, damit sie auf den ersten Absatz zeigt, welche Sie angelegt haben:
default 0

B.3. Staren der Installation

Reboot the system. GRUB boots the installation kernel and RAM disk, including any options you set. You may now refer to the appropriate chapter in this guide for the next step. If you chose to install remotely using VNC, refer to Abschnitt A.2, „Aktivieren von Remote-Zugriff auf das Installations-System“ for assistance in connecting to the remote system.

Einrichten eines Installationsservers

Nur für erfahrene Anwender

Dieser Anhang richtet sich an Nutzer mit Vorkenntnissen im Umgang mit Linux. Falls Sie ein neuer Nutzer sind, möchten Sie die Distribution eventuell von DVD installieren.
In the past, administrators needed to perform a great deal of manual configuration to produce an installation server. However, if you have a Red Hat Enterprise Linux, CentOS, or Fedora server on your local network, you can use cobbler to perform these tasks.
To perform the tasks in this section, switch to the root account with the command su -. As an alternative, you can run a command with the -c option, using the form su -c 'command'.

C.1. Einrichten von cobbler

Um das Paket cobbler zu installieren, verwenden Sie den folgenden Befehl:
yum -y install cobbler
Der cobbler-Befehl kann seine eigenen Einstellungen von selber prüfen und die Ergebnisse ausgeben. Benutzen Sie folgenden Befehl zum Prüfen der Einstellungen:
cobbler check
Ändern Sie die Einstellungen in der /var/lib/cobbler/settings Datei, damit Sie die IP-Adressen für Ihren Server wiedergibt. Sie müssen mindestens die server- und next_server-Option ändern, wobei diesen Optionen auf die gleiche IP-Adresse zeigen können.
Wenn Sie noch keinen DHCP-Server in Betrieb haben, sollten Sie die manage_dhcp-Option zu 1 ändern. Wenn Sie einen laufenden DHCP-Server haben, konfigurieren Sie ihn analog den Instruktionen, welche in der syslinux-Packagedokumentation gefunden werden können. Für mehr Information, lesen Sie Ihre lokalen Dateien /usr/share/doc/syslinux-version/syslinux.doc und /usr/share/doc/syslinux-version/pxelinux.doc nach.

C.2. Einrichten der Distribution

To set up a distribution from a full Fedora DVD or ISO image, use this procedure.

Netzwerk-Orte

To create a local mirror from an existing network source, skip this section and refer instead to Abschnitt C.3, „Spieglen eines Netzwerk-Ortes“.
  1. Wenn Sie ein DVD oder ein ISO-Abbild verwenden, erzeugen Sie ein Einhängeverzeichnis:
    mkdir /mnt/dvd
    
    Um ein physikalisches DVD-Abbild einzuhängen, benutzen Sie folgenden Befehl:
    mount -o context=system_u:object_r:httpd_sys_content_t:s0 /dev/dvd /mnt/dvd
    
    Um ein DVD ISO-Abbild einzuhängen, benutzen Sie folgenden Befehl:
    mount -ro loop,context=system_u:object_r:httpd_sys_content_t:s0 /path/to/image.iso /mnt/dvd
    
  2. Um NFS-Installation zu unterstützen, erzeugen Sie die Datei /etc/exports und fügen Sie folgende Zeile hinzu:
    /mnt/dvd *(ro,async)
    
    Starten Sie den NFS-Server mit den folgenden Befehlen:
    /sbin/service rpcbind start /sbin/service nfs start
    
  3. Um HTTP-Installation zu unterstützen, benutzen Sie yum zum Installieren des Apache-Webserver, wenn er noch nicht installiert ist:
    yum -y install httpd
    
    Erzeugen Sie eine Verknüpfung zum eingehängten Datenträger im öffentlichen Apache-Bereich:
    ln -s /mnt/dvd /var/www/html/distro
    

C.3. Spieglen eines Netzwerk-Ortes

Wenn Sie keine Datenträger oder ISO-Abbilder für die Distribution haben, können Sie cobbler benutzen, zur Erzeugung eines Installationsserver. Der cobbler-Befehl kann die Distribution über das Netzwerk beziehen als Teil des Import-Ablaufes.
Suchen Sie die Distribution im Netzwerk. Der Ort kann im lokalen Netzwerk oder erreichbar an einer entfernten Stelle über FTP, HTTP oder rsync sein. Notieren Sie den URI, welcher in folgender Form sein muss:
  • http://mirror.example.com/pub/fedora/linux/releases/10/Fedora/arch/os
  • ftp://mirror.example.com/pub/fedora/linux/releases/10/Fedora/arch/os
  • rsync://mirror.example.com/fedora/linux/releases/10/Fedora/arch/os

C.4. Importieren der Distribution

To offer a distribution through more than one installation method, perform additional cobbler import tasks using a different name for each method. For best results, use the installation method as part of the name, so it appears in the client's boot menu.
  1. Um eine DVD-Datenträger oder eine ISO-Distribution in cobbler zu importieren, führen Sie folgenden Befehl aus:
    cobbler import --path=/mnt/dvd --name=distro_name
    
    Für distro_name, ersetzen Sie es mit einem aussagekräftigen Namen für die Verteilung.
    To import a local or remote network distribution into cobbler, run this command. Replace network_URI with the URI you found in Abschnitt C.3, „Spieglen eines Netzwerk-Ortes“, and distro_name as above:
    cobbler import --mirror=network_URI --name=distro_name
    

    Importieren einer Quelle

    When cobbler imports a distribution with the commands above, it copies all the files to the server's local storage, which may take some time.
    Falls Sie keine lokalen Kopien der Distribution anlegen möchten weil Clientrechner bereits Zugang zu dieser haben, nutzen Sie die Option --available-as.
    cobbler import --path=/mnt/dvd --name=distro_name --available-as=network_URI
    cobbler import --mirror=network_URI --name=distro_name --available-as=network_URI
    
    For nework_URI, substitute the appropriate network location of the distribution. This URI indicates how the server makes the distribution available to its clients. The examples above assume that your cobbler server reaches the mirror location at the same URI as the clients. If not, substitute an appropriate URI for the --mirror option. The following examples are URI locations that work if you have been following the procedures in this section, and your server's IP address is 192.168.1.1:
    • nfs://192.168.1.1:/mnt/dvd
    • http://192.168.1.1:/distro
    Wenn nötig, ersetzen Sie 192.168.1.1 mit der IP-Adresse für Ihren cobbler-Server.
  2. Mit dem Befehl cobbler sync setzen Sie die Veränderungen in Kraft. Um zu prüfen, ob Ihr cobbler-Server an den korrekten Ports lauscht, nutzen Sie den Befehl netstat -lp.

    Firewall-Überlegungen

    Depending on your server's configuration, you may need to use the system-config-securitylevel command to permit access to some or all of these network services:
    • 67 oder bootps, für den DHCP/BOOTP-Server
    • 69 oder tftp, für Bereitstellung des PXE-Lader
    • 80 oder http, wenn der cobbler-Server den HTTP-Installationsdienst bereitstellt
    • 20 und 21 oder ftp, wenn der cobbler-Server den FTP-Installationsdienst bereitstellt.
    • 111 oder sunrpc, wenn der cobbler-Server den NFS-Installationsdienst bereitstellt

Andere technische Dokumentationen

This document provides a reference for using the Fedora installation software, known as anaconda. To learn more about anaconda, visit the project Web page: http://www.fedoraproject.org/wiki/Anaconda.
Both anaconda and Fedora systems use a common set of software components. For detailed information on key technologies, refer to the Web sites listed below:
Bootloader
Fedora uses the GRUB boot loader. Refer to http://www.gnu.org/software/grub/ for more information.
Partitionieren der Festplatte
Fedora uses parted to partition disks. Refer to http://www.gnu.org/software/parted/ for more information.
Speicherverwaltung
Logical Volume Management (LVM) provides administrators with a range of facilities to manage storage. By default, the Fedora installation process formats drives as LVM volumes. Refer to http://www.tldp.org/HOWTO/LVM-HOWTO/ for more information.
Audio-Unterstützung
The Linux kernel used by Fedora incorporates PulseAudio audio server. For more information about PulseAudio, refer to the project documentation: http://www.pulseaudio.org/wiki/Documentation.
Grafik-System
Both the installation system and Fedora use the Xorg suite to provide graphical capabilities. Components of Xorg manage the display, keyboard and mouse for the desktop environments that users interact with. Refer to http://www.x.org/ for more information.
Entfernte Anzeigesysteme
Fedora and anaconda include VNC (Virtual Network Computing) software to enable remote access to graphical displays. For more information about VNC, refer to the documentation on the RealVNC Web site: http://www.realvnc.com/documentation.html.
Befehlszeilen-Schnittstelle
By default, Fedora uses the GNU bash shell to provide a command-line interface. The GNU Core Utilities complete the command-line environment. Refer to http://www.gnu.org/software/bash/bash.html for more information on bash. To learn more about the GNU Core Utilities, refer to http://www.gnu.org/software/coreutils/.
Zugang zu entfernten Systemen
Fedora incorporates the OpenSSH suite to provide remote access to the system. The SSH service enables a number of functions, which include access to the command-line from other systems, remote command execution, and network file transfers. During the installation process anaconda may use the scp feature of OpenSSH to transfer crash reports to remote systems. Refer to the OpenSSH Web site for more information: http://www.openssh.com/.
Zugriffskontrolle
SELinux provides Mandatory Access Control (MAC) capabilities that supplement the standard Linux security features. Refer to the SELinux Project Pages for more information: http://docs.fedoraproject.org/selinux-guide.
Firewall
The Linux kernel used by Fedora incorporates the netfilter framework to provide firewall features. The Netfilter project website provides documentation for both netfilter, and the iptables administration facilities: http://netfilter.org/documentation/index.html.
Software-Installation
Fedora uses yum to manage the RPM packages that make up the system. Refer to http://docs.fedoraproject.org/yum/ for more information.
Virtualisierung
Virtualization provides the capability to simultaneously run multiple operating systems on the same computer. Fedora also includes tools to install and manage the secondary systems on a Fedora host. You may select virtualization support during the installation process, or at any time thereafter. Refer to http://www.fedoraproject.org/wiki/Tools/Virtualization for more information.

Kapitel 18. Colophon

As we use the term, a colophon:
  • recognizes contributors and provides accountability, and
  • explains tools and production methods.

18.1. Contributors

Out of date content.

This content is out of date, it does not include translators.

18.2. Production methods

Writers produce the Install Guide directly in DocBook XML in a revision control repository. They collaborate with other subject matter experts during the beta release phase of Fedora to explain the installation process. The editorial team ensures consistency and quality of the finished guide. At this point, the team of translators produces other language versions of the release notes, and then they become available to the general public as part of Fedora. The publication team also makes the guide, and subsequent errata, available via the Web.

Stichwortverzeichnis

D

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol), Netzwerk konfigurieren
Disk Druid, Disk Druid
Docs Project (Siehe Fedora Documentation Project)
domain name, Rechnername
driver disks, Zusätzliche Hardware-Unterstützung mit Treiber-Disks

E

ext2 (Siehe file systems)
ext3 (Siehe file system) (Siehe file systems)

F

Fedora Documentation Project, Rückmeldung
feedback
contact information for this manual, Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
file system, Partitionstypen
ext3 , Partitionstypen
NTFS , Disk Druid
vfat , Disk Druid
file systems
ext2, Installation von einer Festplatte
ext3, Installation von einer Festplatte
vfat, Installation von einer Festplatte
firewall
documentation, Andere technische Dokumentationen

G

GMT (Greenwich Mean Time) (Siehe UTC)
GRUB
configuring, Bootloader
(Siehe auch boot loader)
documentation, Andere technische Dokumentationen

H

hostname, Rechnername

L

LVM, Disk Druid
documentation, Andere technische Dokumentationen
logical volume, Verstehen von LVM
physical volume, Verstehen von LVM
understanding, Verstehen von LVM
volume group, Verstehen von LVM

N

NFS (Network File System)
install from, TCP/IP-Konfiguration für die Installation
NTFS (Siehe file system)
NTFS partitions
resizing, Vorbereiten für die Installation
NTP (Network Time Protocol), Zeitzone auswählen, Datum und Zeit

O

OpenSSH, Andere technische Dokumentationen
(Siehe auch SSH)

P

package groups, Benutzerdefinierte Auswahl der Software
partition
/home , Disk Druid
adding, Disk Druid
deleting, Disk Druid
editing, Disk Druid
illegal, Disk Druid
root, Allgemeine Informationen über Partitionen, Disk Druid
type, Partitionstypen
(Siehe auch file system)
PulseAudio, Andere technische Dokumentationen
PXE (Pre-boot eXecution Environment), Vom Netzwerk starten mit PXE